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Zitat des Tages

Leidet das Parkhaus an „Verstopfung“?

IMGP0337Wenn Autofahrer in St. Ingberter Stadtzentrum keinen freien Parkplatz mehr finden, ist im Wollworth-Parkhaus in der Alten Bahnhofstraße mit Sicherheit noch ein Stellplatz frei. Dabei sollten Autofahrer aber veremeiden, ihr Auto im Untergeschoss abzustellen, denn ohne Gummistiefel lässt sich dieses Parkdeck zurzeit kaum betreten. Schon seit Wochen beklagen sich die Autofahrer über den desolaten Zustand dieses Parkhauses. Diese Klagen sind aber offensichtlich noch nicht im St. Ingberter Rathaus angekommen, das sich um den öffentlichen Fussweg kümmern müsste, der von der Alten Bahnhofstraße am Parkhaus entlang zur Kaiserstraße führt. Dieser schmale Fußweg steht nämlich nach jedem Regen unter Wasser. Die Fussgänger haben entlang dieser großen Pfütze bereits einen Trippelpfad angelegt (Foto).

 

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Der Rohrbach bekommt einen neuen Kanal

IMGP0303Im Bereich des alten Hallenbades verlässt der Rohrbach die Gustav-Clauss-Anlage und unterquert in einem Kanal die Otto-Toussaint-Straße und die Ludwigstraße. Dieser Kanal ist schon seit Jahren sanierungsbedürftig. Jetzt soll mit den dringend notwendigen Reparaturarbeiten begonnen werden. Verkehrsteilnehmer müssen in diesem Bereich mit Behinderungen rechnen. Im ersten Bauabschnitt wird die dortige Verkehrsinsel mitsamt der Ampelanlage zurückgebaut. Für diese Baumaßnahme werden vorerst noch keine Sperrungen eingerichtet. Die Einmündung des Kanals (Foto) macht noch einen sehr stabilen Eindruck, doch die gesamte Kanalstrecke von etwa zweihundert Metern Länge befindet sich in einem sehr schlechten Zustand. Eine Freilegung des Kanals, die einmal angedacht war, kommt aus Kostengründen nicht in Frage. Die Reparaturarbeiten dürften längere Zeit in Anspruch nehmen.

 

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Ein Spaziergang für die ganze Familie

IMGP7465Wenn Kinder an einer Wanderung teilnehmen, sollten zwei Regeln beachtet werden: Länger als 1 – 2 Stunden darf ein Familienausflug nicht dauern und ausserdem muss unterwegs für Abwechslung gesorgt sein. Diese Voraussetzungen erfüllt unser heutiger Tipp für einen Familienausflug. Er beginnt am Parkplatz des Hasseler „Fröschenpfuhls“ und führt über den Bergkamm oberhalb des Geisbachtales (Foto) zum Triebscheider Hof. Dieses Hofgut, das schon immer ein beliebtes Ausflugsziel war, wird in jüngster Zeit von der St. Ingberter Familie Kolb zu einem Reitsportzentrum ausgebaut, das schon bald zu den Attraktionen der Bliesgau-Biosphäre zählen dürfte. Zur Zeit wird auf dem Triebscheider Hof noch saniert und gebaut. Wer dort eine kurze Rast einlegen will, ist bei schönem Wetter samstags ab 14 Uhr und sonntags ab 11 Uhr im Biergarten des Hofgutes willkommen. Der Rückweg zum Parkplatz „Fröschenpfuhl“ führt über das Geisbachtal, das zu den schönsten Naherholungsgebieten der Biosphäre zählt.

 

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„Svenja und Wolf“ empfehlen sich für 2015

IMGP0127Am 14. August sollte beim Sommerkonzert in der „Luschd“ die 3-6-5 Band auftreten. Auf dieses Wiedersehen mit der legendären Kapelle hatten sich die Fans gefreut. Doch die Wetterlage war wieder einmal sehr launisch und Rainer Henrich musste das Konzert leider !abblasen“. Beim Konzert am vergangenen Donnerstag gab es ein anderes Problem. Das Akkordeon Ensemble Niederwürzbach hatte abgesagt und Rainer Henrich musste sich kurzfristig nach Ersatz umsehen. Das Duo „Svenja und Wolf“, das in die Bresche sprang, erwies sich als ein musikalischer Volltreffer. Mit einer bunten Mischung aus Kultschlagern, die sie sehr professionell vortrugen, empfahlen sie sich für die Sommerkonzerte 2015.

 

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Was lange währt....

IMGP0095Der bedauerliche Zustand des Hochkreuzes auf dem alten Friedhof war in jüngster Zeit in den Sitzungen des Ortsrates ständig Thema. Das Geld für die notwendigen Reparaturarbeiten stand zur Verfügung, doch die Handwerker liessen auf sich warten. Jetzt wurde um das Hochkreuz ein Gerüst aufgebaut, was darauf schliessen lässt, dass die Figur des Gekreuzigten, die auf bisher nicht geklärte Weise die beiden Unterschenkel verloren hat, doch noch repariert wird.

Stolpersteine gegen das Vergessen

IMGP9984Am vergangenen Dienstagmorgen wurden im Stadtzentrum vor mehreren Gebäuden, die sich einmal im Besitz jüdischer Familien befanden, von dem Künstler Gunter Demnig sogenannte Stolpersteine mit den Lebensdaten jüdischer Bürger verlegt, die während des Dritten Reiches ermordet wurden. Im Kuppelsaal des St. Ingberter Rathauses stellte der Künstler (rechts im Bild) die Intentionen vor, die ihn veranlasst haben, in zahlreichen deutschen Städte solche Stolpersteine zu verlegen. Im Kuppelsaal des Rathauses stellt das Stadtarchiv zurzeit auch Fotos und Schriftstücke aus, die die Geschichte der St. Ingberter Juden dokumentieren. Auch der St. Ingberter Stadtspiegel hat sich auf die Suche nach der Vergangenheit der St. Ingberter Juden gemacht und dabei folgende Motive entdeckt.

 

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Erinnerungen an eine bierselige Zeit

IMGP3378Eine „Bierreise“ nannten noch in den siebziger Jahren die St. Ingberter Männer quer durch die Generationen das Wochenendvergnügen, das sie mit unwiderstehlicher Macht an die Theken mehrerer Gaststätten zog, wobei die Auswahl fast dreimal größer war als heute. Die Gefahr bei dieser bierseligen Kneipentour in angesäuseltem Zustand die Orientierung zu verlieren war kaum zu befürchten. Der Rundweg zu den einzelnen „Zapfstellen“ war nämlich deutlich durch die leuchtend gelben Mini Becker-Türme markiert, die damals weithin sichtbar über den Eingängen der Gaststätten hingen. Diese kleinen Becker-Türmchen, die wie Leuchtfeuer den Weg entlang der Bierreise markierten, sind inzwischen bis auf wenige Ausnahmen aus dem Stadtzentrum verschwunden. Eigentlich müsste man den kleinen Becker-Turm bei „Eisler's“ deshalb unter Denkmalschutz stellen (Foto).

 

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Die Poststraße nach Möglichkeit meiden

In der Poststraße werden zur Zeit neue Versorgungsleitungen verlegt.. In dem Abschnitt zwischen der Rickert- und der Ludwigstraße steht deshalb nur eine Fahrbahn zur Verfügung. Die in diesem Bereich befindliche Bushaltestelle (Foto) kann vorübergehend nicht angefahren werden. Die Zufahrt zum Parkplatz ist aber noch möglich. Autofahrern, die das Stadtzentrum in Richtung Rohrbach durchqueren wollen, sollten auf den Südring ausweichen. Auf dem Parkplatz hinter der Omnibushaltestelle wurden zusätzliche Taxi-Stellplätze eingerichtet, die allerdings nicht sehr genau markiert sind. Autofahrer, die hier parken, riskieren deshalb ein Protokoll.

Brunnenfest der CDU Oberwürzbach

Am Sonntag, dem 24. August 20134 feiert die CDU Oberwürzbach zum 32. Mal ihr Brunnenfest am Rothsolig-Brunnen in der Reichenbrunner Straße in Oberwürzbach. Die Straße ist im Festbereich gesperrt. Ein Zelt ist aufgebaut. Für das leibliche Wohl der Gäste ist wie immer bestens gesorgt: Zum Mittagessen werden Wellfleisch und Leberknödel mit Kraut angeboten. Am Nachmittag lädt der Ortsverband zu Kaffee und Kuchen ein. Ab 17.00 Uhr bietet die CDU ein reichhaltiges Salatbuffet mit selbst gemachten Salaten an. Für die jungen Gäste gibt es am Nachmittag ein Kinderprogramm mit verschiedenen Aktivitäten. Aber auch die Brunnenanlage selbst ist immer wieder beliebter Anziehungspunkt für die Kinder. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Die CDU Oberwürzbach freut sich auf Ihren Besuch.

Das Sommerfest fiel ins Wasser

Am vergangenen Sonntagnachmittag wollten die Oberwürzbacher auf ihrer neuen Freizeitanlage „Dorfmitte am Bach“ ein Sommerfest feiern. Doch wie so oft in diesem Sommer spielte das Wetter nicht mit. Während die ersten Besucher auf den großen Liegebänken noch ein Sonnenbad genießen konnten (Foto) und die freiwillige Feuerwehr damit beschäftigt war das Getränke-Depot aufzufüllen, verdunkelte sich der Himmel, während die Ortsvorsteherin Lydia Schaar den „Schwenker“ aufbaute. Die älteren Besucher des Sommerfestes flüchteten vor den Regenwolken in die Schutzhütte während sich die Kinder am Würzbach und auf dem Spielplatz vergnügten, bis der anhaltende Langregen einsetzte.

 

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Mit dem Rennrad nach Berlin

IMGP9828Beim Radsportclub St. Ingbert gelten Frank Niese, Christoph Weingart, Norbert Both und Thomas Lambert als die „Profis“, die mit ihren Rennrädern Strecken zurücklegen, von denen ein Hobby-Radler nur träumen kann. Im vergangenen Jahr war das konditionsstarke Pedalen-Quartett, das beim Saarbrücker Fraunhofer Institut beschäftigt ist, von St. Ingbert in Richtung Allgäu unterwegs. Zur großen Tour 2014 starteten sie am Montagmorgen vom St. Ingberter Rathaus aus in Richtung Berlin, wo sie nach einem Pedalritt von rund 700 Kilometern am kommenden Donnerstag vom Bundesjustizminister Heiko Maas empfangen werden. Bei Start am St. Ingberter Rathaus wurden die vier Berlinfahrer von einigen St. Ingberter Vereinskameraden verabschiedet.

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