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Wirtschaftsdialog „Innenstadt – gemeinsam nach vorne“

Handel & Gewerbe, der Ortsrat St. Ingbert – Mitte, der Seniorenbeirat St. Ingbert, Stadtmarketing und die Wirtschaftsförderung St. Ingbert veranstalten am Donnerstag, 30. Oktober um 19.30 Uhr, einen Wirtschaftsdialog mit dem Thema „Innenstadt – gemeinsam  nach vorne“. Die Veranstaltung findet in der „Unternehmer Werkstatt“, Ludwigschule, 2. OG, statt. Folgende Themen werden diskutiert: HTW-Campus St. Ingbert – eine Chance für die Innenstadt? „Nette Toilette“, Wege für St. Ingberts Zukunft und weitere Termine bis Jahresende in der Innenstadt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind recht herzlich eingeladen.

Shpil she mir a Lidele in Jiddisch - Klezmer-Abend in der Christuskirche St. Ingbert

Klezmer - traditionelle jüdische Musik, sehnsuchtsvoll, innig und warm - aber auch aufregend schnell und rasant. Im nächsten Moment ein wenig unscharf, wenn sich die Stimmen aneinander reiben.  Klezmer-Musik hat in Deutschland eine stetig wachsende Fangemeinde. Sie fasziniert sowohl mit ihrer lebensbejahenden Fröhlichkeit, die zum Tanzen einlädt, als auch 
mit ihrer tiefen Ernsthaftigkeit und Spiritualität. Und immer wieder berühren die musikalischen Dokumente aus dem Holocaust ganz besonders zum Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 1939. Ein Abend mit Musik aus der Tradition osteuropäischer Juden und Jüdinnen, die seit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von jüdischen Emigranten auch in den USA fortgeführt wird. Klezmer, das sind fröhliche und melancholische Melodien, temperamentvolle oder langsame Tänze, innige Lieder und Instrumentalstücke, die zu Herzen gehen.

 

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Anmeldungen zum Rohrbacher Weihnachtsmarkt 2014

Der 34. Rohrbacher Weihnachtsmarkt findet wieder am 1. Adventwochenende (29.11. - 30.11.2014) von 11:00 bis 20:00 Uhr in und um die Rohrbachhalle statt. Anmeldeschluss für die Aussteller und Stadtbetreiber ist Freitag, 7. November 2014. Die Anmeldeformulare können unter www.rohrbacher-weihnachtsmarkt.de heruntergeladen oder im Bürgerhaus (Mo. 18-19 Uhr, Do. 15-18 Uhr) abgeholt werden. Die Teilnehmer können die ausgefüllten Formulare entweder im Bürgerhaus abgeben, faxen (06894/5908267) oder an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mailen.

Türkische Malkunst begeistert St. Ingbert

IMGP7079Was die viel propagierte Multi-Kulti-Gesellschaft bewirken kann, wenn sie im Alltag praktiziert wird, kann bis zum 31. Oktober in der Stadtbücherei besichtigt werden. Dort stellt die aus der Türkei stammende Künstlerin Gülhan Efkar und ihre St. Ingberter Schülerinnen Gemälde in einer besonderen Maltechnik aus, die unter dem Namen „Ebru“ schon seit Jahrhunderten ein fester der osmanischen Malkunst ist. „Ebru“ ist das türkische Wort für Wolke. Die Bilder, die mit Hilfe dieser Maltechnik entstehen, strahlen die Schwerelosigkeit von Wolken aus, die am Himmel schweben. Schon seit 2010 unterrichtet die in St. Ingbert lebende türkische Künstlerin Gülhan Efkar in dieser Maltechnik, die inzwischen zahlreiche begeisterte Anhängerinnen gefunden hat. Unterstützt wird diese Ausstellung vom St. Ingberter Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt und der St. Ingberter Biosphären-Volkshochschule. Zur Eröffnung der Ausstellung, für die der saarländische Kultusminister Ulrich Comercon die Schirmherrschaft übernommen hat, trug die Sängerin Yesim Erdogan (rechts im Bild) türkische Lieder vor.

 

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Umzug nach St. Ingbert nur eine Notlösung?

IMGP6829Höchst unterschiedliche Reaktionen hat die Verlegung einiger Studiengänge der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in den früheren St. Ingberter Karlsbergsaal (Foto) ausgelöst, der schon seit Anfang des Jahres leer steht. Während sich die St. Ingberter Kommunalpolitiker darüber freuen, dass St. Ingbert wenigstens vorübergehend wieder zum Hochschulstandort wird, bereitet dieser Umzug der Leitung der HTW erhebliche Sorgen. Dabei gibt es nicht nur Probleme mit der Verpflegung der Studenten. Auch das ständige Pendeln zwischen Hörsälen in St. Ingbert und Saarbrücken bereitet sowohl den Studenten als auch den Professoren große Schwierigkeiten. Die Studenten, die dabei mit dem eigenen Auto pendeln, werden auch Mühe haben im St. Ingberter Stadtzentrum Parkplätze zu finden. Der Rektor der HTW lässt keine Zweifel daran, dass er über dieses vorübergehende Notquartier im St. Ingberter Karlsbergsaal alles andere als glücklich ist.

Hurra-Patriotismus und Existenzangst

IMGP6653Unter dem Titel „Ehrendünkel und blutige Wahrheit – Betrachtungen über den Ersten Weltkrieg“ hielt Gerd Schlaudecker auf Einladung des St. Ingberter Literaturforums in der Stadtbücherei einen Vortrag über die sehr zwiespältige Stimmungslage bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Während zum Beispiel die sogenannte geistige Elite in einen Hurra-Patriotismus ausbrach, in das sich auch das Bürgertum hineinreissen liess, waren Arbeiter und Bauern über den Ausbruch dieses Krieges alles andere als begeistert. Gerd Schlauendecker ist den St. Ingbertern vor allem als Mitbegründer der „kleinen bühne“ bekannt, bei der als Regisseur und Schauspieler mitgewirkt hat. In seinem Vortrag über die ideologischen Hintergründe dieser Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts, zitierte Gerd Schlaudecker neben patriotischen Schriften auch Feldpostbriefe und Tagebücher von Frontsoldaten, die das Grauen dieses Krieges erlebt haben.

Baugrundstücke in bester Lage

IMGP6870Neues Baugelände darf erst erschlossen werden, wenn innerhalb einer Gemeinde keine Baulücken mehr zur Verfügung stehen. Mit dieser Regelung will die saarländische Landesregierung einer weiteren Zersiedlung am Rande der Dörfer und Städte Einhalt gebieten. Nach wie vor sind aber Baugrundstücke in ruhigen Randlagen sehr begehrt. Auf dem Gelände der ehemaligen Baustoffhandlung Jungfleisch am Eisenberg in Hassel stehen nach dem Abbruch der Betriebsgebäude zehn zusammenhängende Baugrundstücke zur Verfügung, die das zu bieten haben, was sich so mancher Bauherr von seinem zukünftigen Zuhause wünscht.

Die Ortsteile mit einbeziehen

IMGP6478Die Wirtschaftsförderung und die Mitarbeiter des Stadtmarketings wollen in Zukunft den einzelnen Ortsteilen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Dabei geht es vor allem um die Mitarbeit bei innerörtlichen Veranstaltungen. Im Oberwürzbacher Rathaus fand kürzlich die erste Besprechung statt, bei der über die Möglichkeiten einer solchen Zusammenarbeit diskutiert wurde. Die St. Ingberter Stadtverwaltung wurde dabei von Melanie Fritsch, Thomas Debrand und Christina Eich vertreten, die mit Ortsvorsteherin Lydia Schaar (von links nach rechts) und Vertretern des Oberwürzbacher Ortsrates und der örtlichen Verein die mögliche Zusammenarbeit erörterten.

Benefizkonzert in der Engelbertskirche

IMGP6966Bis zum 31. Oktober bleibt die Engelbertskirche geschlossen. Bis dahin finden alle Gottesdienste in der Josefskirche statt. In der Engelbertskirche wird in den kommenden Wochen die Heizungsanlage erneuert, was mit erheblichen Kosten verbunden ist. Aus diesem Grund hatte am Freitag, den 3. Oktober, der Chor der Josefskirche zusammen mit dem Bebelsheimer Kirchenchor zu einem Benefizkonzert eingeladen, bei dem das Oratorium „Im Anfang war das Wort“ vorgetragen wurde. Die beiden Chöre wurden von einem Streichorchester begleitet, dem Studenten der Saarbrücker Musikhochschule angehören.

Neue Lebensräume schaffen

IMGP6688Gemeinsam haben Mitglieder des NABU St. Ingbert und freiwillige Helfer des Biosphärenzweckverbandes Bliesgau auf einer Waldwiese im Bereich der „Sauweiher“ neue Lebensräume für einheimische Reptilien, Amphibien und Kleinsäuger geschaffen. Dabei haben Anita Naumann, Christiane Loch und Michaela Loch (von rechts nach links) unter anderem in einem sumpfigen Bereich kleine Tümpel angelegt (Foto), in denen sich schon nach kurzer Zeit Frösche eingefunden haben.

 

 

 

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Wanderclub Edelweiß wandert zu den Kirkeler Siedlern

Der Wanderclub Edelweiß Rohrbach lädt am 12.10. zu einer Wanderung zu den Siedlern in Kirkel ein, die ihr alljährliches Siedlerfest feiern. Abmarsch ist um 10:00 Uhr an der Rohrbachhalle. Nach ca. 2 Stunden idyllischer Wanderung durch heimische Wälder erwartet die Teilnehmer ein Mittagessen. Angeboten werden Rostwurst und Spießbraten jeweils mit Kartoffelsalat sowie Getränke zu zivilen Preisen. Danach ist noch gemütliches Zusammensein bei Kaffee und Kuchen. Zwecks besserer Planung wäre eine Anmeldung des Essenswunsches wünschenswert. Dazu liegt in der Edelweißhütte eine Teilnehmerliste aus. Siehe auch www.wanderclubedelweiss.de.

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