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Eine Kunstschule ohne Bestandsgarantie

IMGP7885In der Ludwigstraße 7, einem ehemaligen Geschäftshaus, das der Stadt St. Ingbert gehört, wurde kürzlich eine Kunstschule mit dem Namen „Biosphären-Art“ eröffnet. Sie hat sich die Aufgabe gestellt mit viel Fantasie und Freude am Basteln Abfallprodukte, die üblicherweise nach kurzer Nutzungsdauer im Abfalleimer landen, in kleine Kunstwerke umzuformen. So wurden zum Beispiel Plastikflaschen unterschiedlicher Größe in ein Schachspiel umgewandelt, das mit Sicherheit ein Unikat sein dürfte (Foto). Es ist vorgesehen, in Zukunft Bastelkurse für Kindergärten, Schulen uns Senioren anzubieten. Leider könnte diese Kunstschule, die in Zusammenarbeit mit der Biosphären-Volkshochschule und der gemeinnützigen kommunalen Gesellschaft für Beschäftigung und Qualifizierung konzipiert wurde, schon in wenigen Wochen wieder geschlossen werden, weil die Stadtverwaltung das Ladenlokal an ein privates Unternehmen vermieten will. Es wäre sehr bedauerlich, wenn in der Geburtsstadt des großen Künstlers Albert Weisgerber das zarte Pflänzchen einer Kunstschule ausgerissen wird, bevor es überhaupt Wurzelen schlagen konnte.

 

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Mit neunzig Jahren noch als Fotograf unterwegs

IMGP7940Ausstellung „ensemble“ im Kunstraum Max G.

Als der 14-jährige Klaus Merfeld 1938 zum Preis von fünf Reichsmark eine „Agfa-Box“ erwarb, ging für ihn ein Wunschtraum in Erfüllung. Lange konnte er aber mit dieser Kamera nicht fotografieren, denn im folgenden Jahr brach der Zweite Weltkrieg aus und Filme wurden zur Mangelware. Erst 1958 ging mit dem Kauf einer „Leica“ für Klaus Merfeld der zweite Wunschtraum in Erfüllung. Durch die Lektüre von Fachliteratur und im Austausch mit anderen Hobby Fotografen wurde Klaus Merfeld die Fotografie zur schönsten Nebensache der Welt. Zur Zeit stellt der inzwischen 90-jährige Hobby-Fototgraf, der es mit dem Portrait einer jungen St. Ingberterin sogar auf die Titelseite der renommierten Fotozeitschrift „Leica-Fotografie“ geschafft hat, im zweiten Obergeschoss der Rickertstraße 1 zusammen mit Grafiken und Skulpturen von Max G. Grand-Montagne grossformatige Schwarz-Weiss-Fotos aus, die er auf der Alten Schmelz aufgenommen hat. Dazu gehört auch die Aufnahme des Rentrischer Höfchens (Foto). Diese historischen Industriebauten wurden schon sehr oft fotografiert. Klaus Merfeld ist es dabei aber gelungen den architektonischen Charme dieser alten Industriekultur in faszinierende Licht- und Schattenspiele umzusetzen.

 

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2. Hoffest im Advent

IMGP4420 KopieAus „Stroh“ wird Geld für die Armen der Welt! So lautet das Motto des 2. Hoffestes im Advent, das am Samstag, 29.11. und Sonntag 30.11. bei Patricia Wiesmeier im Neunkircher Weg 87 in St. Ingbert stattfindet. An beiden Tagen kann man von 14.- 19.00 Uhr schöne selbst gemachte adventliche Dekorationen und kleine Weihnachtsgeschenke kaufen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Die gesamten Erlöse werden an Pfarrer Fidelis aus Togo (Projekt in Togo) und an Herrn Heinrich Wellner aus St. Ingbert (Projekt in Sri Lanka) gespendet.

Im Stadtzentrum verbreitet sich Weihnachtsstimmung

IMGP7919Der diesjährige November fällt für die Wetterfrösche völlig aus dem gewohnten Rahmen. Tagsüber stiegen an manchen Tagen die Temperaturen auf bis zu 15 Grad. Diese späte Nachsommer liess bisher keine rechte Adventsstimmung aufkommen. Aber es mehren sich trotzdem die Zeichen, die unübersehbar auf die bevorstehende Adventszeit und das Weihnachtsfest hinweisen. Im St. Ingberter Stadtzentrum wurde bereits die Weihnachtsbeleuchtung installiert, die zusammen mit dem Stern auf dem Turm der Brauerei Becker ab dem Ersten Advent vorweihnachtliche Stimmung verbreiten wird.

 

 

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Die guten und die schlechten Seiten des St. Ingberter Bahnhofes

IMGP7992Der St. Ingberter Bahnhof hat in den vergangenen Jahrzehnten viel von seiner früheren Bedeutung verloren. Die Zeiten, in denen St. Ingbert Haltestationen für überregionale Schnellzüge war, sind längst vorbei und auch die Fahrkarten- und Expressgut-Schalter sind schon lange der Rationalisierung zum Opfer gefallen. Auf der anderen Seite hat die Deutsche Bahn in Zusammenarbeit mit der Stadt St. Ingbert in jüngster Zeit sehr viel Geld in die Modernisierung des St. Ingberter Bahnhofes gesteckt. Und auch von privater Seite wurde einiges getan, um den Bahnhof zu einem attraktiven Eingangspforte der Stadt St. Ingbert zu gestalten. Leider wird aber auch der St. Ingberter Bahnhof ständig von nächtlichen „Besuchern“ heimgesucht, die Schmierereien und Abfälle hinterlassen. Kürzlich hat der St. Ingberter Ortsvorsteher Dr. Ulli Meyer und der Bundestagsabgeordnete Alexander Funk Vertreter der Deutschen Bahn auf diese unschönen Seiten des Bahnhofes hingewiesen. Trotz dieser unübersehbaren Missstände überwiegen aber die guten Seiten des St. Ingberter Bahnhofes, die unser Fotograf in einer Bilderserie zusammengefasst hat.

 

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Thomas Magenreuter (CDU) als Aufsichtsratsvorsitzender bestätigt

Magenreuter Thomas Rohrbach  bc Kopie

In der konstituierenden Sitzung des Kontrollgremiums der St. Ingberter Gewerbegelände-Entwicklungsgesellschaft mbH (GGE) wurde Thomas Magenreuter (CDU) als Aufsichtsratsvorsitzender bestätigt. Der 36jährige Diplom-Ingenieur gehört dem Aufsichtsrat seit Ende 2008 an und steht seit gut zwei Jahren dem Aufsichtsrat vor. Heinz Dabrock (Familien-Partei) wurde zum Stellvertreter gewählt. Die St. Ingberter Gewerbegelände-Entwicklungsgesellschaft mbH wurde seinerzeit als hundertprozentige Tochtergesellschaft der Mittelstadt St. Ingbert gegründet, mit dem Ziel, in definierten Arealen der Stadt Gewerbeflächen zu erschließen und zu vermarkten.

In den Jahren 2006 und 2007 wurde der Gegenstand der GmbH um die Wiederaufbereitung, Veräußerung, Errichtung, Vermietung und Verpachtung von Gewerbe- und Industrieimmobilien und öffentlichen Objekten für die Mittelstadt St. Ingbert erweitert. Die Gesellschaft ist unter anderem Eigentümer der mechanischen Werkstatt und der Möllerhalle auf der Alten Schmelz sowie des H&M-Gebäudes in der Fußgängerzone.

 

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Jährlich Nightfever in St. Ingbert

nightfeverAm Freitag, 19. Dezember 2014 findet in der Kirche St. Engelbert in St. Ingbert zum dritten Mal „Nightfever“ statt. Nightfever startet um 18.00 Uhr mit der Heiligen Messe und endet um 22.00 Uhr mit dem Nachtgebet.

Inzwischen in weit über 30 Städten in ganz Deutschland beheimatet und auch schon darüber hinaus: Nightfever, eine Initiative junger Christen, die die Freude am Glauben erfahren haben und andere einladen möchten, sich von Gott berühren zu lassen. Meist samstags, manchmal auch freitags, stehen dabei die Pforten der Kirche weit offen und Jugendliche laden Passanten auf der Straße ein, in das Gotteshaus zu kommen, eine Kerze zu entzünden, der Musik zu lauschen, eine Bibelstelle zu ziehen, einen Segen zu empfangen, das Angebot zum Gespräch wahr zu nehmen oder zu beichten. Viele nehmen diese Einladung an, manche bleiben eine Viertelstunde, andere den ganzen Abend.

 

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St. Ingbert soll leuchten

IMGP7922Vorweihnachtliches Event zum 1. langen Samstag am 29. November

„St. Ingbert soll leuchten.... bring dein Licht in die Stadt“ unter diesem Motto haben der Verein Handel & Gewerbe und das Stadtmarketing St. Ingbert das erste vorweihnachtliches Event zum 1. langen Samstag am 29. November gestellt.

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst deins, dann seins, dann unsere Lichter. In Abwandlung des bekannten Adventsgedichtes wollen die St. Ingberter Geschäfte die Stadt St. Ingbert zum Leuchten bringen. Die Idee dahinter ist, dass Bürgerinnen und Bürger am 29. November ab 16 Uhr ihre Kerze zur Engelbertskirche bringen, die sie zuvor zum Preis von einem Euro bei der Kaufmannschaft erwerben können. Dort soll sich dann mit besinnlicher Musik und Kerzenschein auf den 1. Advent eingestimmt werden. Der komplette Erlös dieser Aktion geht an die St. Ingberter Tafel.

Die Kerzen werden in den Geschäften mit dem „Licht“ Plakat (Foto) zum Kauf angeboten.

Gewinnspiel
Mit dem Erwerb der Kerze erhalten Sie in den teilnehmenden Geschäften eine Gewinnspielkarte und eine Einladung zu dem Event. Am 29. November werden dann ab 17 Uhr wertvolle Preise vor der Engelbertskirche gezogen.

Die Badegäste waren begeistert

IMGP7674Die St. Ingberter Bergkapelle hat in ihrer 175-jährigen Geschichte schon so manchen spektakulären Höhepunkt erlebt, sei es beim Empfang im Vatikan oder beim Münchener Oktoberfest. Ihren wohl ungewöhnlichsten Auftritt zelebrierte die bundesweit bekannte Bergkapelle kürzlich vor einheimischen Publikum. (Foto)

Mit ihrem Konzert im St. Ingberter Hallenbad dürfte die Bergkapelle wohl das erste bundesdeutsche Blasorchester sein, das vor einer so ungewöhnlichen Kulisse gespielt hat. Eingefädelt wurde diese Premiere von Stadtwerke Geschäftsführer Hubert Wagner und dem Dirigenten Matthias Weissenauer. Das etwas feucht-warme Klima im Hallenbad steckten die Musiker der Bergkapelle locker weg und auch die Akustik war besser als so mancher Skeptiker vermutet hatte.

 

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Einer der besten Intercoiffure-Salons Deutschlands

043 intercoiffure  BU2014 2483 2014Friseur Ganster gehört mit einem Ergebnis von 96,2 % aus drei „Service Checks“ zu den Top 30-Intercoiffure-Salons in Deutschland

Im Rahmen des Unternehmertages „business unplugged“ 2014 in Mainz erhielt Nico Ganster (rechts mit Ehefrau) als einer der bestplatzierten Top-Coiffure-Salons das begehrte Diplom „Top Intercoiffure Salon“ verliehen. Die Intercoiffure Deutschland, eine Elitevereinigung der Friseure mit weltweit etwas mehr als 3000 Mitgliedern in 55 Ländern, testet in regelmäßigen Abständen ihre Mitgliedsbetriebe in punkto Kundenzufriedenheit. Ähnlich wie bei den bekannten Gourmetführern kommen unabhängige und anonyme Tester (International Service Check®) in die Intercoiffure-Salons und überprüfen den Betrieb nach insgesamt 120 Kriterien. Zur Bewertung stehen unter anderem Außenoptik, Empfang, Service, Hygiene, Atmosphäre, Betriebsklima, fachliche Leistung, Preis-Leistungsverhältnis und viele weitere Punkte. Nur die Salons, die am Besten bei diesem Test abschneiden, bekommen das begehrte Intercoiffure Mondial Qualitätssignet "Getestete Qualität" mit 5 Sternen.

 

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Kalender "Dengmert 2015" dient einem guten Zweck

PM.01.01Wussten Sie, wo in St. Ingbert ein "Affenschwanzbaum" steht? Nein? Dann sollten Sie den inzwischen schon traditionell erscheinenden Benefiz-Kalender des bekannten St. Ingberter Fotografen Wolfgang Philipp erwerben.
Wie bereits in den vergangene Jahren dient der neue Kalender "Dengmert 2015" (Preis 9,90 €) einem guten Zweck: Diesmal gehen pro verkauftem Kalender 2,- € an den "Treff em Gässje" des Caritas-Zentrums Saarpfalz in der Kirchengasse in St. Ingbert. Wieder einmal hat sich Wofgang Philipp viel Mühe bei der Auswahl seiner Fotos gemacht. Außer der bereits erwähnten Chilenischen Araukarie, gibt es neben bekannten Motiven wie dem Gambrinus vor der ehemaligen Brauerei Becker auch Fotos mit eher unbekannten oder unbeachteten Blickwinkeln.

Foto: Das erste Exemplar des Benefizkalenders übrerreichte Wolfgang Philipp (rechts) "vor Ort" an Ursula Rodner (mitte), Leiterin Treff em Gässje und Andreas Heinz (links), Einrichtungsleiter Caritas-Zentrum Saarpfalz

 

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