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Kranzniederlegung für Klaus Tussing

Kranz1N KopieAm 5. Dezember 2014 wäre der frühere Ortsvorsteher von St. Ingbert-Mitte, Klaus Tussing, 65 Jahre alt geworden. Das war für Ortsvorsteher Ulli Meyer und seine Stellvertreterin Irene Kaiser ein guter Grund, am Grab von Klaus Tussing einen Kranz niederzulegen und ihn damit posthum zu ehren. Beschlossen worden war das im Ortsrat von St. Ingbert-Mitte, dessen Mitglieder ebenso anwesend waren wie die Familie Tussing, Bürgermeister Pascal Rambaud und einige Stadtratsmitglieder, die ihn gut gekannt hatten. Ulli Meyer war Klaus Tussing nach seinem Tod im Jahre 2009 im Amt nachgefolgt. Mehr als fünf Jahr war Klaus Tussing Ortsvorsteher. Ulli Meyer hob am Grab seine Menschlichkeit und Integrationsfähigkeit hervor, die gepaart gewesen sei mit Durchsetzungskraft, zum Wohle der St. Ingberter Bürgerinnen und Bürger. Er war mit Leib und Seele St. Ingberter, der übergreifend in allen Fraktionen und Parteien Anerkennung fand, er habe zusammengefügt, nicht getrennt. Auch im Kreistag sei er Fürsprecher für St. Ingbert gewesen.

Pfadfinder sammelten Kleider für Flüchtlinge

IMGP8272150 Umzugskisten und –säcke waren seit dem Martinsumzug für die Flüchtlinge gesammelt worden, zu der die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Margit Rinck aufgerufen hatte. Deponiert wurden sie im Jugendheim der katholischen Pfarrgemeinde Herz Jesu, Hassel. „Die Spendenbereitschaft der Hasseler war wirklich groß“, so die Vorsitzende. Nachdem jetzt die Spenden für Erwachsene und rund ums Kind von den Frauen der Pfarrgemeinde und weiteren Hasseler Helferinnen getrennt verpackt und beschriftet werden konnte, können sie jetzt weitergegeben werden. Warme Kleidung für Kinder, Spielsachen und Hochstühle wurden dem Kinderschutzbund weitergereicht. Die Spenden für die Erwachsenen wurden sortiert (Bettwäsche und Art der Kleidung), von den Pfadfindern aus dem Jugendheim in das Pfadfinderauto umgeladen und zur AWO Kleiderkammer gefahren, damit sie von dort an die Flüchtlinge verteilt werden können. Diese werden staatlich mit dem Notwendigen unterstützt, aber es fehlt dennoch an Vielem. Beispielsweise gehören elektrische Geräte wie Bügeleisen oder Gefriertruhen nicht dazu.

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Ortsrat Rohrbach einhellig für den Erhalt des Rohrbacher BSC

Nach Plänen der Stadtverwaltung soll der Bürgerservice in den einzelnen Ortsverwaltungsstellen beendet werden. Der Rohrbacher Ortsrat kritisiert einhellig das Vorgehen des Oberbürgermeisters in dieser Angelegenheit. Zum einen wurde der Rohrbacher Ortsvorsteher per Brief vor vollendete Tatsachen gestellt und der Beschluss des Ortsrates, das Rohrbacher Bürgerservicecenter (BSC) zu erhalten, wird ignoriert.
Zum anderen hat der Ortsrat von Anfang an wiederholt darauf hingewiesen, dass die Öffnung des BSC am Donnerstagvormittag ungünstig ist und günstigere Öffnungszeiten gefordert. Auch ist es vorgekommen, dass das BSC zur angegebenen Öffnungszeit am Donnerstagvormittag gar nicht besetzt war und dies nicht einmal durch einen Aushang oder eine Pressemitteilung angekündigt war. Wenn Oberbürgermeister Wagner nun mangelnde Nachfrage als Argument zur Schließung des BSC bringt, macht er es sich zu einfach. Darin sind sich die Ortsratsfraktionen einig. Darüber hinaus stellt der mobile Bürgerservice keinen gleichwertigen Ersatz für das BSC im Rohrbacher Bürgerhaus dar, weil er der Rohrbacher Bevölkerung nur eingeschränkt zur Verfügung steht.

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Der Nikolaus war unterwegs

IMG 1720 KopieAm zweiten Adventswochenende zum Nikolaustag hatte der Verein Handel & Gewerbe und das Stadtmarketing ihren Nikolaus in die Innenstadt geschickt. Vor der Stadtbücherei verteilte der Nikolaus mit seinem Gehilfen Knecht Ruprecht kleine Weckmänner an die vorbeikommenden Kinder. Die Weckmänner wurden von der Bäckerei Anstatt aus Hasel und der Bäckerei Bost zur Verfügung gestellt worden. Im Foyer der Stadtbücherei hatte Fotograf Alexander Weber eine kleine Weihnachtsszenerie aufgebaut, wo sich Kinder und Erwachsene mit Nikolaus und Knecht Ruprecht fotografieren lassen konnten. Die Bilder wurden direkt ausgedruckt und konnten mitgenommen werden. Bei einigen der Kinder brauchte der Nikolaus ein wenig Überredungskunst, da der Respekt vor dem Mann in roter Tracht vor allem bei den Jüngeren noch stark vorhanden war. In der Fußgängerzone grillten derweil die beiden St. Ingberter Metzgereien Schröder und Mundanjohl ebenfalls für den guten Zweck. Je 0,50 Euro gingen vom Verkauf der Fotos und des Grillguts als Spende an die Tafel.

 

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Kein schöner Anblick

IMG 7210Bauzäune auf dem Bürgersteig behindern die Sicht im Einfahrtsbereich Gartenstraße und gefährden Fußgänger

Die Ecke zur Einfahrt der Gartenstraße bietet seit Jahren keinen schönen Anblick. Seit dem Abriss des ehemaligen Wohnhauses klafft an dieser Stelle eine große Baulücke, in der eigentlich ein schönes Café untergebracht sein könnte. Seit längerem leiden die direkten Nachbarn unter den Umständen, eine mehrmals von Oberbürgermeister Hans Wagner in Aussicht gestellte Lösung verzögert sich weiterhin. Aufgestellte Bauzäune mit Werbebannern, die an einer Stelle soweit auf die Straße reichen, dass kaum noch ein Kinderwagen vorbei passt, verhindern zusätzlich die Sicht für Autofahrer. Besonders gravierend sehen Anwohner diese Situation, weil es an dieser Ecke im vergangenen Jahr erst ein Todesopfer gab.

 

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Ein mehr als deutlicher Protest

IMGP8306Das Aktionsbündnis zum Erhalt der Rischbachschule lässt nicht locker. Vor der Stadtratssitzung am 4. Dezember überreichten Mitglieder dieses Aktionsbündnisses Unterschriftenlisten, die rund 4000 St. Ingberter Bürgerinnen und Bürger unterzeichnet hatten, die sich damit für den Erhalt der Rischbachschule einsetzen. Mit einem so heftigen Protest war zu rechnen, denn neben der Elterninitiative Rischbachschule und der Bürgerinitiative St. Ingbert-Nord, setzen sich auch der St. Ingberter Kneippverein, die Schwimmfreunde 1911, die DJK-Sportgemeinschaft und die DJK St. Ingbert für den Erhalt der Rischbachschule ein. Als Sprecher des Aktionsbündnisses wiederholte Alexander Segner (Foto) die schon mehrfach vorgetragene Bitte das Aktionsbündnis an der Projektgruppe Rischbachschule zu beteiligen. An die Mitglieder des Stadtrates und der Verwaltung wurde ein Schreiben übergeben, das um die Sanierung der Rischbachschule bittet.

 

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Musikalisch auf Weihnachten einstimmen

IMGP8262Schon seit einigen Jahren stimmen die Adventskonzerte, zu denen der Heimat- und Verkehrsverein St. Ingbert in die Engelbertskirche einlädt, auf das Weihnachtsfest ein. Zum Auftakt traf am vergangenen Mittwoch die Spielgemeinschaft aus Mandolinenorchester St. Ingbert und dem Zupforchester Niederwürzbach (Foto) auf. Mit zum musikalischen Teil des Programms gehörten auch die Gesangseinlagen des GV Germania. Maria Lang und Gerhard Schlaudecker trugen weihnachtliche Texte bekannter deutscher Dichter vor. Am Mittwoch, 10. Dezember musiziert das Flötenensemble „Crescendo“ in der Engelbertskirche. Ausserdem tritt die Schola Cantorum Herz Mariä auf. Am 17. November stellen der Frauenchor „pro musica“ und die Barbara-Ikas-Chöre auf dem Programm.

 

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Der bayerische König verlieh die Fahne

IMGP8328Seit Jahresbeginn hat die St. Ingberter Bergkapelle bei mehreren Veranstaltungen und Konzerten ihr 175-jähriges Bestehen gefeiert. Als ihr eigentlicher Geburtstag gilt der 4. Dezember 1839. An diesem Tag wurde nicht nur der traditionelle Barbaratag gefeiert, sondern zum ersten Mal die neue Fahne vorgestellt, die der bayerische König wenige Tage zuvor den St. Ingberter Knappen verliehen hatte. An diese Geburtsstunde der St. Ingberter Bergkapelle wurde am 4. Dezember, dem Gedenktag der heiligen Barbara, erinnert. Beim Gottesdienst in der Engelbertskirche zogen die Bergkapelle und die St. Ingberter Knappen hinter dieser alt-ehrwürdigen Fahne in das Gotteshaus ein (Foto). Nach der Jubiläumsmesse wurde die Fahne in einer Parade, an der sich auch die St. Ingberter Schützen und die Feuerwehr beteiligten, ins Feuerwehrgerätehaus getragen, wo das Festjahr in gemütlicher Runde zu Ende gefeiert wurde.

St. Ingberter Weihnachtsmarkt vom 19. – 21. Dezember 2014

wm2014Der St. Ingberter Weihnachtsmarkt findet in diesem Jahr wieder am 4. Adventswochenende vom 19. bis 21. Dezember in der St. Ingberter Fußgängerzone statt. Auftakt bildet am Freitag das Konzert "Christmas Open Air" vor der Engelbertskirche. Das etwa zweistündige Konzert der Band Audio Pilot beginnt um 19.00 Uhr und es werden beliebte Weihnachts- sowie Coversongs aus Rock und Pop gespielt, wie z.B. Last Christmas (Wham), Driving Home for Christmas (Chris Rea) u.v.m. Wir freuen uns über einen stimmungsvollen Abend mit zahlreichen Besuchern aus der ganzen Region. Auch die St. Ingberter Gastronomiebetriebe freuen sich nach Ende des Konzertes auf Ihren Besuch. Die Teilnahme an diesem Konzert ist kostenlos.

 

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Advent in St. Ingbert: Ganz im Zeichen von „Herzenswärme und Nächstenliebe“

Nach dem Lichterfest am ersten Adventswochenende stehen am zweiten langen Samstag in der St. Ingberter Innenstadt das Weihnachtsgrillen, der Nikolaus und Knecht Ruprecht im Vordergrund. Auch an diesem Wochenende gehen Teile der Erlöse der Weihnachtsaktionen an die St. Ingberter Tafel.

Gemeinsam planten und organisieren das Stadtmarketing der Stadt St. Ingbert, der Verein Handel & Gewerbe (H&G) sowie die Stadtverwaltung die vier Adventssamstage in der Innenstadt. Ein großes Lichterfest am ersten Wochenende brachte bei kalten Temperaturen bereits eine weihnachtliche und wärmende Atmosphäre in die Stadt. „Herzenswärme und Nächstenliebe“ lautet das Motto für die Events aller vier Wochenenden. Die Erlöse der ersten drei Adventssamstage kommen entsprechend einem guten Zweck zu Gute. Sie gehen an die St. Ingberter Tafel.

 

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Bring dein Licht in die Stadt

IMG 7690„St. Ingbert soll leuchten“, so lautete die Idee zur ersten Weihnachtsaktion vom Verein Handel & Gewerbe (H&G) und dem Stadtmarketing der Stadt St. Ingbert. Diese hatten am ersten Adventswochenende die St. Ingberter Bürgerinnen und Bürger aufgefordert ihr Licht in die Stadt zu bringen. Gemeint waren damit Kerzen, die zuvor bei vielen Händlern in der Innenstadt gekauft werden konnten.
Am 29. November, dem ersten langen verkaufsoffenen Samstag vor Weihnachten in St. Ingbert, hatten sich ab 16 Uhr viele Menschen eingefunden, die diese Idee unterstützen wollten und vor der Alten Kirche ihre Kerzen hingestellten. In Form eines großen Sternes leuchteten so am Ende viele hundert Kerzen in der Fußgängerzone. Der komplette Erlös dieser Aktion und weiterer Events, die für die langen Adventssamstage unter dem Motto: „Herzenswärme und Nächstenliebe“ geplant sind, geht an die St. Ingberter Tafel. Ein Projektensemble der Musikschule der Stadt St.Ingbert, unter der Leitung von Friederike Tosolini, spielte besinnliche Musik vor der Engelbertskirche.

 

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