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38. Ingobertusfest

IMG 9582Das St. Ingberter Ingobertusfest lädt am 3. und 4. Juli zum ausgelassenen Treiben in die Fußgängerzone ein

Bereits zum 38. Mal steht die St. Ingberter Innenstadt ganz den feierfreudigen Menschen aus Nah und Fern zur Verfügung. Im Moment gehen die Organisatoren in die heiße Phase der Vorbereitungen, damit am Freitag, 3. Juli Oberbürgermeister Hans Wagner um 17 Uhr mit dem traditionellen Fassanstich das zweitägige Freiluftspektakel eröffnen kann.

Mit Sicherheit ist dieses Fest in der Fußgängerzone fester Bestandteil des St. Ingberter Kulturlebens. Denn neben kulinarischen Verlockungen erlebt man ganz unterschiedliche Musik auf drei Bühnen. Auf dem Maxplatz hört man die eher ruhigeren Töne. Aktuelle Blechbläser sowie Blues und Partymusik spielen auf der Stadtwerke-Bühne an der Engelbertskirche. Seit 20 Jahren bietet sich mit der Bühne im Bermuda-Dreieck ein Forum für junge Musiker. Hier trifft sich die regionale Rockszene und stellt kreatives Schaffen jenseits von Geige und Piano vor.

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Hüttenfest beim Wanderclub Edelweiß Rohrbach

Der Wanderclub Edelweiß Rohrbach lädt zu seinem traditionellen Hüttenfest vom Samstag, 11.07.2015 bis einschließlich Montag, 13.07.2014 an der Edelweißhütte ein.
Am Samstag startet das Fest um 18.00 Uhr mit einem zünftigen Fassanstich. Die „Karlsberg Bierkönigin“ Marie-Christin I wird gemeinsam mit dem Schirmherrn, Herr Klaus Utfeld, Personalleiter von Festo Rohrbach, das Fass anschlagen. Auf dem Speiseplan stehen für den Samstagabend neben gegrillten roten und weißen Würstchen wieder die deftigen Schlachtplatten, Wellfleisch und Leberknödel. Für Sonntag lädt der Wanderclub ab 10.00 Uhr zum Frühschoppenkonzert mit dem Musikverein Rohrbach ein. Ab ca. 11.30 Uhr ist die Küche wieder für die Gäste geöffnet.

 

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Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

Oberwürzbach nimmt am diesjährigen Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ teil. Die Bewertungskommission wird am Mittwoch, 24. Juni 2015, zwischen 16.00 und 17.30 Uhr in Oberwürzbach sein.

Wir wollen unseren Ort von seiner besten Seite zeigen. Jeder kann dazu einen Beitrag leisten. Wir wollen zeigen, dass Oberwürzbach ein lebendiger Ort mit Gemeinschaftssinn, Stolz und interessierten Bürgerinnen und Bürgern ist. Deshalb sind Jung und Alt aufgerufen, die Kommission am 24. Juni zu begrüßen und zu begleiten.

Start ist um 16.00 Uhr am Kreuz in der Reichenbrunner Straße, von dort geht’s zum neuen grünen Sportplatz. Danach fahren wir zur Schule am Hasenfels (die Kommission hat einen Kleinbus, darüber hinaus bitte Fahrgemeinschaften organisieren), wo die Gruppe für 16.35 Uhr angekündigt ist. Nach einem kurzen Abstecher in den Jugendraum (Untergeschoss der Schule) gehen wir zum Backhaus im Pfarrgarten. Danach geht’s weiter über die Kirchentreppe zur Bücherei und mit einer kurzen Erläuterung zum ehem. Bürgermeisteramt mit Heimatmuseum (nur aussen) in die Dorfmitte am Bach. Dort ist der Abschluss der Begehung, das Jugendorchester Lautstark spielt, der Schwenker ist an, das Freddy-Mobil ist vor Ort – also, beste Voraussetzungen zum gemütlichen Beisammensein und Ausklang dieses besonderen Nachmittages.

Bitte unterstützen Sie unseren Ortsrat und mich als Ortsvorsteherin, indem Sie zu den Treffpunkten kommen. Oberwürzbach hat Zukunft! Wenn wir alle zusammenstehen, unsere Zukunft gemeinsam „in die Hand nehmen“ und dies auch nach außen sichtbar machen“, so die herzliche Bitte von Ortsvorsteherin Lydia Schaar.

Offener Brief des Aktionsbündnisses zur Rischbachschule

Vorschlag des Aktionsbündnisses zur Energiesanierung ist tatsächlich ein Lichtblick für die Rischbachschule Rischbachschule zu 100 % CO2 neutral

Die große Chance muss die Verwaltung jetzt ergreifen!

Das Aktionsbündis verfügt bereits über eine eigene und vollständige Ausarbeitung eines tragfähigen Energiekonzeptes für den Rischbachschulenkomplex. So könnte die erste C02 - neutrale Schule auf thermosolarer Basis in St. Ingbert entstehen. Der Klimabeauftragte der Biosphärenregion Dr. Krämer bestätigte, dass unser Vorschlag sogar 65 % Förderung erhalten kann. Der Restbetrag wäre durch eingesparten Strom und Brennstoffe innerhalb eines guten Jahres bezahlt. Ein traumhaftes und in St. Ingbert so nie dagewesene Konzept unserer Inititative, die dieses erstmals schon Anfang 2014 der Verwaltung skizierte. Klar ist auch, dass es jetzt darum geht, die Chance auf den ‚großen Wurf“ zu ergreifen um schnell zu einer vollständigen Umsetzung zu gelangen.

Gesichert ist aus unserer Sicht damit in jedem Falle das dringend von Vereinen, Kindern und Senioren benötigte Lehrschwimmbecken, denn dessen Energiekostenanteil ist mit eingerechnet.

Wir fordern alle gewählten Vertreter der Stadt St. Ingbert auf, die Schnellschuss-Sanierung des Heizkessels zu stoppen und die dafür frei gegebenen Gelder weitsichtiger und ausbaufähiger zu investieren.

Alle müssen die Förderkulisse im Auge behalten. Ein Arbeitskreis mit Beigeordneten und Vertretern der Bürgerinitiative soll lebendig und konstruktiv auf Augenhöhe stattfinden.

Jeder Tag der weiterhin ohne unser Konzept vergeht, führt zu ca. 250 € Verlust /Tag.

St. Ingbert, 20.06.2015

gez. für:

Elterninitiative Rischbachschule
(Sabine Oetting und Doris Krupke)

Bürgerinitiative St. Ingbert-Nord
(Alexander Segner und Uli Hantke)

sfi 1911 e.V. Schwimmfreunde
(Sibylle Hahn)

St. Ingbert Kneipp Verein St. Ingbert
(Nicole Müller)

DJK-SG 1963 e.V. St. Ingbert
(Ursula Hager)

DJK 1923 e.V. St. Ingbert Fußball(
Michael Jung)

"Hexen, Geister, Zauberei"

KinderfestKinderfest der DJK-SG auf dem Hundeübungsplatz Oststraße

Auch in diesem Jahr lädt die DJK-SG wieder alle Mitglieder und Freunde zu ihrem Kinderfest ein. Gefeiert wird am Sonntag, 21. Juni von 14 bis 18 Uhr auf der Wiese des Schäferhundevereines ("In der Au").
Unter dem Motto „Hexen, Geister, Zauberei" warten verschiedene Spiele auf die kleinen und großen Besucher. Als besonderes Highlight ist ein Zauberer mit seinem Mitmach-Zaubertheater zu Gast und entführt die Kinder gleich zu Beginn des Festes in die Welt der Magie. Eine Schmink- und Bastelecke und verschiedene originelle Spielparcours versprechen einen bunten und abwechslungsreichen Nachmittag. Für die kleineren Gäste gibt es eigens das Kinderland „Zauberwald" mit vielen weiteren Spielen und einer Hüpfburg. Natürlich ist auch für Speisen und Getränke bestens gesorgt.

 

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30. Internationales Oldtimertreffen St. Ingbert

plakat oldtimerBereits zum 30. Mal findet am Samstag, 20. Juni, das internationale Oldtimertreffen in St. Ingbert statt. Für die Jubiläumsveranstaltung hat die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, die Schirmherrschaft übernommen.
Um 10 Uhr wird der Minister für Finanzen und Europa, Herr Stephan Toscani, die historischen Fahrzeuge auf die ca. 100 km lange Rundfahrt durch den Saar-Pfalz-Kreis schicken. Gestartet wird in der Fußgängerzone, in Nähe der Engelbertskirche. Während der Rundfahrt helfen Aufmerksamkeit und Geschicklichkeit um einen der begehrten Pokale zu gewinnen. Dies sind unter anderem Preise für das älteste Auto und das älteste Motorrad, sowie für die weiteste Anreise und die stärkste Mannschaft. Zugelassen sind Fahrzeuge, die vor 1982 gebaut wurden. Eine besondere Attraktion für die Teilnehmer ist die hochwertige Tombola, bei der Geld- und Sachpreise verlost werden.

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Jahrmarkt wie zu Weisgerbers Zeiten

titel kleinAm Samstag, 13. Juni von 10 bis 16 Uhr mit Straßenkünstlern sowie Theater-, Tanz- und Musikgruppen

Hölzerne Marktstände, mit grobem Leinen bespannt, dahinter Händler, die Waren aus der Region anbieten. Viele Kunden bevölkern die St. Ingberter Innenstadt. Markttreiben, Leben in der Stadt – so sah es der St. Ingberter Maler Albert Weisgerber im Jahr 1906. Er hielt dieses Marktflair auf einem Bild fest, das heute noch zum zentralen Werk des größten saarländischen Malers zählt. Anlässlich des 100. Todestages in diesem Jahr werden zahlreiche Gedenkveranstaltungen angeboten. Darunter auch ein "Tableau vivant", eine Darstellung des Weisgerber-Gemäldes "Jahrmarkt in St. Ingbert" mit lebenden Personen. Das Bild zeigt eine Marktszene des St. Ingberter Stadtkerns aus dem Jahre 1906. Die Stadt St. Ingbert erweckt diese Szene mit Anbietern regionaler Produkte und einem passenden Rahmenprogramm für die ganze Familie zum Leben. Hierzu werden dem Bild nachempfundene verschiedene Marktstände aufgestellt sowie die Innenstadt mit einem breiten Angebot an Kunst, Kultur und Kulinarik belebt.

 

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St. Ingbert als Vorbild für Bürgernähe und Transparenz

passageDie CDU-Stadtratsfraktion will die Bürger besser an den politischen Prozessen und den damit verbundenen Entscheidungen beteiligen. Gerade bei komplexen Sachverhalten ist es wichtig, dass die entscheidungsrelevanten Informationen auf verschiedene Art und Weise zugänglich gemacht werden.
Die CDU schlägt daher vor, dass alle im Stadtrat vertretenen Fraktionen eine eigene Unterseite auf der neuen städtischen Internetseite bekommen. Die Webseite wird derzeit neu gestaltet und eine eigene Unterseite wäre technisch problemlos umzusetzen. Diese Praxis wird in vielen anderen Städten bereits so mit Erfolg gehandhabt. Ein Teilbereich der städtischen Schaukästen in der Olk-Passage (Foto) sollte den Fraktionen zur Verfügung gestellt werden, um über ihre Aktivitäten und Anregungen zu berichten. Nicht jeder Bürger von St. Ingbert ist online, so dass auch die klassischen Medien, zu denen die Schaukästen gehören, nach wie vor erforderlich sind. Auch die Rundschau, das offizielle Mitteilungsblatt der Stadt, sollte für alle Parteien und Fraktionen geöffnet werden, vergleichbar der Seniorenseite. Dies würde auch ermöglichen, dass der Oberbürgermeister und die im Rat vertretenen Fraktionen offen und gleichberechtigt für ihre Ideen und Politikkonzepte werben können. Die Rundschau wird in St. Ingbert flächendeckend verteilt und hat daher eine große Reichweite.

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Radfahrer verdienen mehr Beachtung

IMGP0377Wer in St. Ingbert mit dem Fahrrad unterwegs ist, muss oft kräftig in die Pedale treten, um die Anhöhen zu erreichen, auf denen sich die Stadt im Laufe der Zeit ausgebreitet hat. Doch abgesehen von diesen mühsamen Steigungen, genießen die Radfahrer bei den einheimischen Verkehrsplanern nicht gerade eine Vorzugsbehandlung.
Auf diesen Umstand wollte die St. Ingberter Ortsgruppe des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) hinweisen, die zu diesem Zweck Mitarbeiter der Stadtverwaltung, darunter auch Oberbürgermeister Hans Wagner und Mitglieder des Stadtrates zu einer kleinen Rundfahrt zu den verschiedenen „Brennpunkten“ eingeladen hatte. Begrüßt wurden die Gäste am St. Ingberter Rathaus von der ersten Vorsitzenden Ursula Hubertus (gelber Umhang). Bei dieser Rundfahrt wurden die Kommunalpolitiker auf zahlreiche Schwachpunkte des Radverkehrs aufmerksam gemacht, von denen einige ohne allzu großen Aufwand zu beseitigen wären. Neben der Beseitigung dieser Mängel sollten sich nach Meinung von Ursula Hubertus die Stadt auch um einen speziellen Radverkehrsbeauftragten bemühen, der ständig für die Anliegen der St. Ingberter Radfahrer eintritt.

Sommerschnitt für Ziegen und Schafe

IMGP0836Die Schafe und Ziegen, die Hans-Werner Krick der Stadt St. Ingbert als „Rasenmäher“ zur Verfügung gestellt hat, haben im Elstersteinpark ihre Bewährungsprobe bestanden. Innerhalb weniger Tage haben sie einer eingezäunten Wiese einen „Kurzschnitt“ verpasst. Inzwischen sind sie auf eine Wiese unterhalb des „Mathildenstiftes“ weitergezogen (unser Foto) und sorgen dort für einen freien Blick auf das Stadtzentrum. Vor diesem Umzug wurden sie aber noch „frisiert“ und „manikürt“. Der Tierpfleger Stefan Weidmann, der schon seit zwanzig Jahren Schafe schert, war für diesen „Sommerschnitt“ zuständig. Die Ziegen kamen ungeschoren davon, mussten sich dafür aber die Klauen schneiden lassen. Diese Verschönerungsmaßnahme, die man nicht alle Tage zu sehen bekommt, hatte zahlreiche Zuschauer angelockt, darunter auch Ortsvorsteher Dr. Ulli Meyer und den ersten Beigeordneten Pascal Rambaud, die durch ihre Anwesenheit die Bedeutung dieses Projektes unterstützen, durch das der Wildwuchs im Elstersteinpark beseitigt werden soll.

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Probefahren mit dem Scooter und Rollator

IMGP0763Zu den segensreichsten Erfindungen der jüngsten Zeit gehört zweifelslos der Rollator, der gehbehinderten älteren Leuten zu mehr Mobilität und Sicherheit verholfen hat. Von diesen Rollatoren werden inzwischen Zahlreiche Modelle angeboten, die den unterschiedlichen Zwecken entsprechen. Gleicheitig wurde auch das Angebot an Elektromobilen ausgeweitet, die in vielen Fällen den Rollstuhl ersetzen können. Vorgestellt wurden diese neuen Modelle am vergangenen Wochenende in der Niederlassung der Firma Doppler, in der Schlackenbergstraße 37 (unser Foto). Die Gäste konnten dabei mit den verschiedenen Rollatoren und Elektromobilen Probeläufe und Probefahrten unternehmen. Der Erlös aus dem Verkauf der Speisen und Getränke stellt die Firma Doppler dem Blieskasteler Schutzengelverein zur Verfügung.

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