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Jährlich Nightfever in St. Ingbert

nightfeverAm Freitag, 19. Dezember 2014 findet in der Kirche St. Engelbert in St. Ingbert zum dritten Mal „Nightfever“ statt. Nightfever startet um 18.00 Uhr mit der Heiligen Messe und endet um 22.00 Uhr mit dem Nachtgebet.

Inzwischen in weit über 30 Städten in ganz Deutschland beheimatet und auch schon darüber hinaus: Nightfever, eine Initiative junger Christen, die die Freude am Glauben erfahren haben und andere einladen möchten, sich von Gott berühren zu lassen. Meist samstags, manchmal auch freitags, stehen dabei die Pforten der Kirche weit offen und Jugendliche laden Passanten auf der Straße ein, in das Gotteshaus zu kommen, eine Kerze zu entzünden, der Musik zu lauschen, eine Bibelstelle zu ziehen, einen Segen zu empfangen, das Angebot zum Gespräch wahr zu nehmen oder zu beichten. Viele nehmen diese Einladung an, manche bleiben eine Viertelstunde, andere den ganzen Abend.

 

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St. Ingbert soll leuchten

IMGP7922Vorweihnachtliches Event zum 1. langen Samstag am 29. November

„St. Ingbert soll leuchten.... bring dein Licht in die Stadt“ unter diesem Motto haben der Verein Handel & Gewerbe und das Stadtmarketing St. Ingbert das erste vorweihnachtliches Event zum 1. langen Samstag am 29. November gestellt.

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst deins, dann seins, dann unsere Lichter. In Abwandlung des bekannten Adventsgedichtes wollen die St. Ingberter Geschäfte die Stadt St. Ingbert zum Leuchten bringen. Die Idee dahinter ist, dass Bürgerinnen und Bürger am 29. November ab 16 Uhr ihre Kerze zur Engelbertskirche bringen, die sie zuvor zum Preis von einem Euro bei der Kaufmannschaft erwerben können. Dort soll sich dann mit besinnlicher Musik und Kerzenschein auf den 1. Advent eingestimmt werden. Der komplette Erlös dieser Aktion geht an die St. Ingberter Tafel.

Die Kerzen werden in den Geschäften mit dem „Licht“ Plakat (Foto) zum Kauf angeboten.

Gewinnspiel
Mit dem Erwerb der Kerze erhalten Sie in den teilnehmenden Geschäften eine Gewinnspielkarte und eine Einladung zu dem Event. Am 29. November werden dann ab 17 Uhr wertvolle Preise vor der Engelbertskirche gezogen.

Die Badegäste waren begeistert

IMGP7674Die St. Ingberter Bergkapelle hat in ihrer 175-jährigen Geschichte schon so manchen spektakulären Höhepunkt erlebt, sei es beim Empfang im Vatikan oder beim Münchener Oktoberfest. Ihren wohl ungewöhnlichsten Auftritt zelebrierte die bundesweit bekannte Bergkapelle kürzlich vor einheimischen Publikum. (Foto)

Mit ihrem Konzert im St. Ingberter Hallenbad dürfte die Bergkapelle wohl das erste bundesdeutsche Blasorchester sein, das vor einer so ungewöhnlichen Kulisse gespielt hat. Eingefädelt wurde diese Premiere von Stadtwerke Geschäftsführer Hubert Wagner und dem Dirigenten Matthias Weissenauer. Das etwas feucht-warme Klima im Hallenbad steckten die Musiker der Bergkapelle locker weg und auch die Akustik war besser als so mancher Skeptiker vermutet hatte.

 

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Einer der besten Intercoiffure-Salons Deutschlands

043 intercoiffure  BU2014 2483 2014Friseur Ganster gehört mit einem Ergebnis von 96,2 % aus drei „Service Checks“ zu den Top 30-Intercoiffure-Salons in Deutschland

Im Rahmen des Unternehmertages „business unplugged“ 2014 in Mainz erhielt Nico Ganster (rechts mit Ehefrau) als einer der bestplatzierten Top-Coiffure-Salons das begehrte Diplom „Top Intercoiffure Salon“ verliehen. Die Intercoiffure Deutschland, eine Elitevereinigung der Friseure mit weltweit etwas mehr als 3000 Mitgliedern in 55 Ländern, testet in regelmäßigen Abständen ihre Mitgliedsbetriebe in punkto Kundenzufriedenheit. Ähnlich wie bei den bekannten Gourmetführern kommen unabhängige und anonyme Tester (International Service Check®) in die Intercoiffure-Salons und überprüfen den Betrieb nach insgesamt 120 Kriterien. Zur Bewertung stehen unter anderem Außenoptik, Empfang, Service, Hygiene, Atmosphäre, Betriebsklima, fachliche Leistung, Preis-Leistungsverhältnis und viele weitere Punkte. Nur die Salons, die am Besten bei diesem Test abschneiden, bekommen das begehrte Intercoiffure Mondial Qualitätssignet "Getestete Qualität" mit 5 Sternen.

 

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Kalender "Dengmert 2015" dient einem guten Zweck

PM.01.01Wussten Sie, wo in St. Ingbert ein "Affenschwanzbaum" steht? Nein? Dann sollten Sie den inzwischen schon traditionell erscheinenden Benefiz-Kalender des bekannten St. Ingberter Fotografen Wolfgang Philipp erwerben.
Wie bereits in den vergangene Jahren dient der neue Kalender "Dengmert 2015" (Preis 9,90 €) einem guten Zweck: Diesmal gehen pro verkauftem Kalender 2,- € an den "Treff em Gässje" des Caritas-Zentrums Saarpfalz in der Kirchengasse in St. Ingbert. Wieder einmal hat sich Wofgang Philipp viel Mühe bei der Auswahl seiner Fotos gemacht. Außer der bereits erwähnten Chilenischen Araukarie, gibt es neben bekannten Motiven wie dem Gambrinus vor der ehemaligen Brauerei Becker auch Fotos mit eher unbekannten oder unbeachteten Blickwinkeln.

Foto: Das erste Exemplar des Benefizkalenders übrerreichte Wolfgang Philipp (rechts) "vor Ort" an Ursula Rodner (mitte), Leiterin Treff em Gässje und Andreas Heinz (links), Einrichtungsleiter Caritas-Zentrum Saarpfalz

 

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Ein Kalender hilft helfen

IMGP7859Der Förderverein Afrikaprojekt Dr. Schales e.V., der schon seit 2001 die vielfältigen Hilfsprojekte unterstützt, die der St. Ingberter Arzt Dr. Hans Schales im afrikanischen Simbabwe aufgebaut hat und auch leidet, gibt für das Jahr 2015 wieder einen Kalender heraus, dessen Verkaufserlös die Arbeit von Dr. Schales unterstützt. Der grossformatige Kalender, der zum Preis von zehn Euro in der Rats-Apotheke erhältlich ist, stellt nicht nur Hilfsprojekte vor, die Dr. Schales aufgebaut hat, sondern auch die sehr unterschiedlichen Landschaften, die dieses im Südosten von Afrika gelegene Land prägen. Eines der Fotos zeigt Dr. Schales beim Besuch einer Schule, die neben einem Krankenhaus zu seinen wichtigsten Projekten gehört, die alle unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ aufgebaut werden.

Grüne fordern mehr rentierliche Investitionen

Die Stadt und Stadtrat müssen in den nächsten Jahren Haushaltskonsolidierung vornehmen, um 2018 nicht in die Haushaltssicherung zu fallen und um Kassenkredite für die Finanzierung der laufenden Verwaltungskosten ( z.B. Personalkosten ) zu vermeiden. Die meisten saarländische Kommen stecken schon in dieser aussichtslosen Zwangslage. Die Kommunalaufsicht genehmigt deshalb der Stadt nur noch Investitionen bzw. Darlehensaufnahmen von einer Summe unter 2 Millionen. Damit können nur im bescheidenen Rahmen Unterhaltungs - und Zukunftsinvestitionen getätigt werden. Ein zusätzliches von der Aufsicht genehmigtes Instrument sind rentierliche Investitionen, die sich in wenigen Jahren durch z..B. Energiekosteneinsparung amortisieren.

 

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Herbstkonzert des Städtischen Orchesters

IMGP7855Zu seinem traditionellen Herbstkonzert hatte am vergangenen Sonntag das Städtischen Orchester in die Stadthalle eingeladen. Unter der Leitung des Dirigenten Norbert Feibel boten die Musiker ihren Gästen einen Reigen bekannter Melodien, aber auch einige weniger bekannte Kompositionen wie etwa die Ouvertüre zur Oper „Johann von Paris“. Als Solistin dieses Konzertes sass die koreanische Muikerin Sulah Kim am Flügel.

Die Toten der Kriege bleiben unvergessen

IMGP7623Am Volkstrauertag wurde auf den St. Ingberter Friedhöfen der etwa 600 Kriegsopfer gedacht, die hier ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Sie verloren ihr Leben während des deutsch-französischen Krieges von 1870/71 und im Laufe des Ersten - und Zweiten Weltkrieges.

Das älteste Grabdenkmal, das an einen gefallenen Soldaten erinnert, stammt aus der Zeit des französischen Kaisers Napoleon des Ersten. Bei einem Gefecht mit preussischen Truppen soll 1814 im Park der Familie Krämer ein französischer Soldat gefallen sein, für den Sophie Krämer einen Gedenkstein errichten liess, der vor einigen Jahren im Eingangsbereich des alten Friedhofes aufgestellt wurde (Foto). Das wohl imposanteste Kriegerdenkmal wurde in der Nähe der Friedhofskapelle für die Gefallenen des deutsch-französischen Krieges errichtet, den die Nachbarvölker 1870/71 geführt haben.

 

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Die Faasenacht erweckt

IMG 6667Die Dengmerter Narrezunft (DNZ) eröffnete Session

Mit einer Beschwörungsformel wurde am Samstag, 15. November, bei der DNZ die diesjährige Faasenachts-Session eröffnet. Mit starkem Nachwuchs und tollen Soloauftritten wurde in der Unterkirche von St. Franziskus gefeiert.

Mit diesem Ansturm hatten die Organisatoren der DNZ-Sessionseröffnung wohl nicht gerechnet. Schon lange vor 20.11 Uhr waren alle Plätze besetzt, doch der Strom an Gästen wollte und wollte nicht abreisen. Wer zu spät kam, dem blieb nur noch ein enger Stehplatz. Zu Beginn gingen erst einmal die Lichter aus. Dies war kein technisches Problem sondern gehörte zu einer eher ungewöhnlichen Eröffnung einer Faasnachtsveranstaltung. Als der Raum dann auch noch im Nebel versank, ertönte aus den Lautsprechern die Stimme von Markus Seel, dem Präsidenten der DNZ, der in dieser mystischen Umgebung mit einer Beschwörungsformel die Faasenacht erweckte. Zum dramaturgischen Ende der Beschwörung kündigte Seel einen „schwarzen Schwan“ an.

 

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6 x 11 Jahre Frohsinns-Faasenacht

IMG 6524„Laura I“ wurde bei der Sessionseröffnung inthronisiert

Die närrische Zeit hat begonnen: Der MGV Frohsinn hat in diesem Jahr eine ganz besondere Session vor sich, denn die Frohsinns-Faasenacht wird 6 x 11 Jahre alt. Bei der Sessionseröffnung am 14. November wurde deshalb wieder die Traditionsfigur „Tollbertia“ vorgestellt und inthronisiert. Ihre Lieblichkeit „Laura I“ wird bis zum Aschermittwoch als „Tollbertia“ regieren.

Nur alle 11 Jahre gibt es beim MGV Frohsinn eine „Tollbertia“. Im 66. Jahr der Frohsinns-Faasenacht wurde die Tochter des ersten Vorsitzenden, Heribert Wallacher (Herr Wallacher) zur „Tollbertia“ gekrönt. Die 20-jährige Laura, die jetzt den Titel „Laura I“ trägt, bewies schon gleich bei ihrer Antrittsrede, dass sie ein echtes Faasenachtskind ist - sie präsentiert in der Familie Wallacher bereits die 3. Generation in der Frohsinns-Faasenacht. In ihrer spritzigen und witzigen Rede zeigte sie gleich wer in den nächsten Monat das Zepter beim Frohsinn in der Hand haben wird. Zu ihrer ersten Amtshandlung zählte die Verleihung einiger Orden, von denen einer an ihren Vater und weiterer an die Oma ging.

 

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