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Stolpersteine gegen das Vergessen

IMGP9984Am vergangenen Dienstagmorgen wurden im Stadtzentrum vor mehreren Gebäuden, die sich einmal im Besitz jüdischer Familien befanden, von dem Künstler Gunter Demnig sogenannte Stolpersteine mit den Lebensdaten jüdischer Bürger verlegt, die während des Dritten Reiches ermordet wurden. Im Kuppelsaal des St. Ingberter Rathauses stellte der Künstler (rechts im Bild) die Intentionen vor, die ihn veranlasst haben, in zahlreichen deutschen Städte solche Stolpersteine zu verlegen. Im Kuppelsaal des Rathauses stellt das Stadtarchiv zurzeit auch Fotos und Schriftstücke aus, die die Geschichte der St. Ingberter Juden dokumentieren. Auch der St. Ingberter Stadtspiegel hat sich auf die Suche nach der Vergangenheit der St. Ingberter Juden gemacht und dabei folgende Motive entdeckt.

 

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Erinnerungen an eine bierselige Zeit

IMGP3378Eine „Bierreise“ nannten noch in den siebziger Jahren die St. Ingberter Männer quer durch die Generationen das Wochenendvergnügen, das sie mit unwiderstehlicher Macht an die Theken mehrerer Gaststätten zog, wobei die Auswahl fast dreimal größer war als heute. Die Gefahr bei dieser bierseligen Kneipentour in angesäuseltem Zustand die Orientierung zu verlieren war kaum zu befürchten. Der Rundweg zu den einzelnen „Zapfstellen“ war nämlich deutlich durch die leuchtend gelben Mini Becker-Türme markiert, die damals weithin sichtbar über den Eingängen der Gaststätten hingen. Diese kleinen Becker-Türmchen, die wie Leuchtfeuer den Weg entlang der Bierreise markierten, sind inzwischen bis auf wenige Ausnahmen aus dem Stadtzentrum verschwunden. Eigentlich müsste man den kleinen Becker-Turm bei „Eisler's“ deshalb unter Denkmalschutz stellen (Foto).

 

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Die Poststraße nach Möglichkeit meiden

In der Poststraße werden zur Zeit neue Versorgungsleitungen verlegt.. In dem Abschnitt zwischen der Rickert- und der Ludwigstraße steht deshalb nur eine Fahrbahn zur Verfügung. Die in diesem Bereich befindliche Bushaltestelle (Foto) kann vorübergehend nicht angefahren werden. Die Zufahrt zum Parkplatz ist aber noch möglich. Autofahrern, die das Stadtzentrum in Richtung Rohrbach durchqueren wollen, sollten auf den Südring ausweichen. Auf dem Parkplatz hinter der Omnibushaltestelle wurden zusätzliche Taxi-Stellplätze eingerichtet, die allerdings nicht sehr genau markiert sind. Autofahrer, die hier parken, riskieren deshalb ein Protokoll.

Brunnenfest der CDU Oberwürzbach

Am Sonntag, dem 24. August 20134 feiert die CDU Oberwürzbach zum 32. Mal ihr Brunnenfest am Rothsolig-Brunnen in der Reichenbrunner Straße in Oberwürzbach. Die Straße ist im Festbereich gesperrt. Ein Zelt ist aufgebaut. Für das leibliche Wohl der Gäste ist wie immer bestens gesorgt: Zum Mittagessen werden Wellfleisch und Leberknödel mit Kraut angeboten. Am Nachmittag lädt der Ortsverband zu Kaffee und Kuchen ein. Ab 17.00 Uhr bietet die CDU ein reichhaltiges Salatbuffet mit selbst gemachten Salaten an. Für die jungen Gäste gibt es am Nachmittag ein Kinderprogramm mit verschiedenen Aktivitäten. Aber auch die Brunnenanlage selbst ist immer wieder beliebter Anziehungspunkt für die Kinder. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Die CDU Oberwürzbach freut sich auf Ihren Besuch.

Das Sommerfest fiel ins Wasser

Am vergangenen Sonntagnachmittag wollten die Oberwürzbacher auf ihrer neuen Freizeitanlage „Dorfmitte am Bach“ ein Sommerfest feiern. Doch wie so oft in diesem Sommer spielte das Wetter nicht mit. Während die ersten Besucher auf den großen Liegebänken noch ein Sonnenbad genießen konnten (Foto) und die freiwillige Feuerwehr damit beschäftigt war das Getränke-Depot aufzufüllen, verdunkelte sich der Himmel, während die Ortsvorsteherin Lydia Schaar den „Schwenker“ aufbaute. Die älteren Besucher des Sommerfestes flüchteten vor den Regenwolken in die Schutzhütte während sich die Kinder am Würzbach und auf dem Spielplatz vergnügten, bis der anhaltende Langregen einsetzte.

 

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Mit dem Rennrad nach Berlin

IMGP9828Beim Radsportclub St. Ingbert gelten Frank Niese, Christoph Weingart, Norbert Both und Thomas Lambert als die „Profis“, die mit ihren Rennrädern Strecken zurücklegen, von denen ein Hobby-Radler nur träumen kann. Im vergangenen Jahr war das konditionsstarke Pedalen-Quartett, das beim Saarbrücker Fraunhofer Institut beschäftigt ist, von St. Ingbert in Richtung Allgäu unterwegs. Zur großen Tour 2014 starteten sie am Montagmorgen vom St. Ingberter Rathaus aus in Richtung Berlin, wo sie nach einem Pedalritt von rund 700 Kilometern am kommenden Donnerstag vom Bundesjustizminister Heiko Maas empfangen werden. Bei Start am St. Ingberter Rathaus wurden die vier Berlinfahrer von einigen St. Ingberter Vereinskameraden verabschiedet.

Rund um Gräfinthal wird saniert

Zu den beliebtesten Ausflugszielen des Bliesgaus gehört die Klosterkapelle in Gräfinthal. Die leider schon vor Jahren wegen Baufälligkeit geschlossen werden musste. Die Sanierungsarbeiten mussten immer wieder aufgeschoben werden, weil es zu Streitigkeiten wegen der Finanzierung kam, die jetzt aber offensichtlich ausgeräumt sind. Auf dem Innenhof der Klosterkapelle (Foto), der inzwischen vom Unkraut überwuchert ist, werden wohl demnächst die Handwerker einziehen. Die Sanierungskosten in Höhe von rund 500.000 Euro sind durch einen Bundeszuschuss abgedeckt, der dem saarpfälzischen Bundestagsabgeordneten Alexander Funk zu verdanken ist. Mit den Sanierungsarbeiten bereits begonnen wurde an den Trockenmauern des ehemaligen Weinberges des Klosters Gräfinthal. Dieser kleine Weinberg liegt am Rande des Jakobswegs, der vom sogenannten „Brudermannsfeld“ nach Gräfinthal führt.

 

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Sommerfest des GV Germania

 

IMGP9760

Der Hundedressurplatz in der „Au“ hat sich in den vergangenen Jahren zu einem beliebten Treffpunkt der St. Ingberter Vereine entwickelt, die auf dem sehr schön gelegenen Gelände gern ihre Sommerfeste feiern. Nach der DJK-Sportgemeinschaft, die kürzlich zu einem Kinderfest eingeladen hatten, war diesmal der GV Germania der Gastgeber, der am vergangenen Samstagabend mit einem Ständchen (Foto) seine Gäste begrüßte. Das Sommerfest wurde am Sonntagmorgen mit einem Frühschoppen forstgesetzt, der dann nahtlos zu einer Einladung zum Mittagstisch überging.

 

Klein aber erstklassig

Luxushotels, die mit fünf Sternen glänzen, sind in der Regel mehrgeschossige Prachtbauten, die über hunderte von Gästezimmern verfügen. Die Stadt St. Ingbert darf demnächst in dieser Liga mitspielen und stellt dabei sogar noch einen Rekord auf. Und zwar mit dem kleinsten Luxus-Hotels Deutschlands. Das wird Mitte/Ende September in einem denkmalgeschützten Anwesen in der Ensheimerstraße 20 (Foto) eröffnet. In diesem Haus, das um 1900 errichtet wurde, befand sich ursprünglich eine Bäckerei, was der damalige Besitzer mit einer Brezel versinnbildlicht hat, die heute noch die Fassade schmückt.

 

 

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Ortswechsel

Das „Kir Royal“ ist von der Alten Bahnhofstraße in die Rickertstraße 1 umgezogen. Am Samstag, 9. August feierte Maria Ruffing mit Ehemann Patrick Wannemacher und ihren Kunden die Eröffnung.
Mediterraner Charme empfängt auch in dem neuen Ladenlokal die Kunden. Ihr „Händchen“ für Dekoration und gemütliches Ambiente hat die Inhaberin schon in den vergangenen sechseinhalb Jahren in ihrem alten Laden bewiesen. Auch im neuen Geschäft ist es ihr wieder gelungen, ihren ganz eigenen Stil zu integrieren. Im Eingangsbereich (Foto) erwartet die Kunden eine große Auswahl an Schnäpsen, Grappas, Likören, Essig und Ölen, die je nach Kundenwunsch aus großen Glasflaschen in dekorative Flaschen abgefüllt werden.

 

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Was wird jetzt aus der „Grünen Laterne“

In der vergangenen Woche ist der Shop von „Kabel Deutschland“ aus der ehemaligen Grünen Laterne in den freigewordenen Laden an der OLK-Passage umgezogen. Viele St. Ingberter Bürger fragen sich jetzt, was aus dem ehemaligen Restaurant wird. In vielen keimt nun die Hoffnung, dass sich an dieser Stelle wieder ein Gastronom findet, der in dem schönen Gebäude wieder ein Lokal eröffnet. Dies dürfte allerdings mit hohen Kosten verbunden sein, da das Lokal von Grund auf restauriert werden müsste. Nach dem zuvor eine Fast-Food Kette in der traditionsreichen Gasstätte eine Filiale eröffnet hat, ist viel von dem alten Charme verloren gegangen. Ältere St. Ingberter können sich so zum Beispiel noch gut an den gemütlichen Kachelofen erinnern, der den Thekenraum maßgeblich geprägt hat. Sowohl die stilvolle Eingangstür als auch die bunten Butzenfenster sind unwiederbringlich verloren. Durch den Einbau einer Toilettenanlage im Erdgeschoss ist ausserdem der Gastraum verkleinert worden. Indes zeigt sich der frühere Küchenbereich in einem ordentlichen Zustand. Es dürfte also schwer werden, den Hoffnungen der St. Ingberter Bürger Rechnung zu tragen.

 

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