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Zitat des Tages

Der originellste Verein der Stadt St. Ingbert

Mit der Bemerkung „Die hoppeln ja wie die Osterhasen“ wurde bei einem Fußballspiel in Hassel die Geburt des „Osterhasenvereins“ eingeleitet, der am vergangenen Sonntag im Osterhasenverein bei Vereinsmitglied Michael Unbehend sein 30-jähriges Bestehen feierte (Foto). Gleich von Anfang an waren sich die „Osterhasen“ darüber einig, dass sie mehr sein wollten als eine Stammtischrunde, die die Geselligkeit pflegt. Das soziale Engagement wurde nicht nur in die Vereinsstatuten eingetragen, sondern von Anfang an auch umgesetzt und zwar in einer Art und Weise, die die „Osterhasen“ im ganzen Saarland bekannt gemacht hat. Seit der Gründung des Vereins sammeln die Hasseler „Osterhasen“ Geld, das sie für die Betreuung krebskranker Kinder zur Verfügung stellen. Bei diesem Einsatz für krebskranke Kinder werden sie schon seit Jahren von Hasseler Vereinen und der Bevölkerung unterstützt.

Wohin wenn's pressiert?

Wer im St. Ingberter Stadtzentrum ein dringendes Bedürfnis verspürt, darf sich nicht unbedingt auf die Funktionsfähigkeit der einzigen und zudem noch einsitzigen öffentlichen Toilette verlassen. Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte sich besser Gasstätte auf den Weg zu Toilette eine Tasse Kaffee bestellen, was zwar etwas teuerer ist als die Benutzung der öffentlichen Toilette, aber dafür auch risikofrei. Die Fußgängerzone wird zwar immer als St. Ingberts „Gute Stube“ bezeichnet, die aber im Gegensatz zu ihrer anheimelnden Atmosphäre hygienetechnisch gesehen aber ein Notstandsgebiet ist. Die Stadt St. Ingbert hat schon vor Jahren am Eingang zur Pfarrgasse ein hochmodernes „Klo-Heisje“ aufgestellt (Foto), das aber wegen Funktionsunfähigkeit seiner hochkomplizierten elektronischen Verrichtungssteuerung des öfteren den Zugang verweigert. Diese ständig auftretenden technischen Pannen sind fast ausschließlich auf mutwillige Beschädigungen zurückzuführen.

 

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Die gute alte Zeit war recht schamlos

Die Jahrzehnte vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges werden oft als die gute alte Zeit bezeichnet, in der angeblich alles besser war. Das trifft aber nicht unbedingt auf alle Lebensbereiche zu, wie der folgende Bericht zeigt, der im September 1909 im damaligen „St. Ingberter Anzeiger“ veröffentlicht wurde. Im Vergleich zu den damaligen „Unsitten“ sind die heutigen Toilettenprobleme eher harmlos.

Der Originaltext aus dem Jahr 1909 lautet:

Mehr Bedürfnisanstalten

Eine der hässlichsten Erscheinungen in hiesiger Stadt ist die Schamlosigkeit, mit der an allen Straßenecken, ja mitten auf der Straße, Mannspersonen ihre Bedürfnisse verrichten. Die Jugend, die nichts besseres sieht, macht es den Alten natürlich nach. Wie peinlich und ärgerniserregend diese Zustände allen anständigen Passanten, besonders den Frauen sind, braucht nicht erörtert werden, umsomehr als manche Schweinebartel sich ein Vergnügen machen, sich absichtlich vor Frauen und Mädchen schamlos hinzustellen. Ebenso nicht, welche Freude die Hausbesitzer haben, wenn sie vor ihren Häusern, z. T. Auch in den Höfen die Schweinerei wegmachen dürfen. Unsere Stadtverwaltung würde nur eine Forderung der öffentlichen Sittlichkeit erfüllen, wenn sie eine Anzahl an Bedürfnishäuschen, besonders in den viel begangenen Straßen errichten würde. Unseres Wissens existiert in ganz St. Ingbert eine einzige Bedürfnisanstalt. Die Kosten sind nur gering, so dass es wirklich nicht zu viel verlangt ist, dass diesem hässlichen Übelstande abgeholfen wird.

(St. Ingberter Anzeiger vom 16.9.1909) Quelle: „Sonderheft 1909 – Beiträge zur Regionalgeschichte“

Den Seniorenbeirat frühzeitig informieren

Kurz vor Beginn der Sommerferien hat der Seniorenbeirat der Stadt St. Ingbert im kleinen Sitzungssaal des Rathauses (Foto) die Arbeitskreise vorgestellt, die inzwischen gegründet wurden. Diese Arbeitskreise befassen sich mit den folgenden Themengruppen:

  1. Gesundheit, Mobilität, Betreuung und Pflege

  2. Fitness, Sport, Kultur und Freizeit

  3. Stadtplanung, Verkehr und Bauwesen

  4. Sicherheit und Prävention

  5. Öffentlichkeitsarbeit und Aktionen

 

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Auf den Spuren der Bierstadt St. Ingbert

Rundgang in die St. Ingberter Biergeschichte

Am Samstag, den 9. August laden die Biosphären-VHS und der Heimat- und Verkehrsverein St. Ingbert zu einem Rundgang ein, der zu den ehemaligen St. Ingberter Braustätten führt. St. Ingbert kann auf eine sehr lange „Bier-Geschichte“ zurückblicken, die leider ein Ende fand, als im November 1997 bei der Brauerei Becker das letzte Dosenbier abgefüllt wurde. Noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts gab es in St. Ingbert einige Gaststätten, die ihr eigenes Bier brauten. Der Konkurrenz der 1877 gegründeten Brauerei Becker waren diese Hausbrauereien nicht gewachsen. Doch diese längst verschwundenen kleinen Brauerstätten haben Spuren hinterlassen. Zu diesen Hinterlassenschaften zählt auch der Eiskeller einer kleinen Brauerei, die dem Bau der Josefskirche weichen musste. Über diesen Eiskeller wurde die Josefskirche errichtet. Beim Wiederaufbau der Josefskirche wurde auch dieser Eiskeller (Foto) saniert. Wer an diesem Rundgang teilnehmen möchte, wird gebeten, sich bis zum 7. August unter der Telefonnummer 06894 – 13 726 anzumelden. Treffpunkt zu der kostenlosen Führung ist in der Fußgängerzone, ehemals „Grüne Laterne“, jetzt Kabel Deutschland, Kaiserstr. 70 um 16 Uhr.

 

Das Fahrrad erlebt ein „Come-back“

REWE-Markt und die Umweltschutz-Organisation „Plant-for-the-Planet“ honorieren Radfahrer

Auch in St. Ingbert ist es kaum noch zu übersehen: Die Zahl der Radfahrer, die ihren Nahverkehr mit eigener Muskelkraft bewältigen, ist in jüngster Zeit stark angestiegen. Diese erfreuliche Entwicklung ist nicht nur auf die sommerlichen Temperaturen zurückzuführen. Hier macht sich ein Trend „Weg vom Auto – zurück zum Fahrrad“ bemerkbar, für den es allerdings noch keine eindeutige Erklärung gibt. An dieser erfreulichen Kehrtwende im Individualverkehr ist übrigens auch die ältere Generation beteiligt, die dazu gern auf ein Fahrrad mit Elektroantrieb umsteigt. Inzwischen hat auch die Werbung die Rückkehr des Fahrrades entdeckt. So lädt der St. Ingberter REWE-Markt in Zusammenarbeit mit der Umweltschutz-Organisation „Plant-for-the-Planet“ die Kunden ein, sich am Samstag, 9. August an einer Aktion zu beteiligen, die dem Umweltschutz dient (Foto). Für jeden Kunden, der an diesem Tag zwischen 9 und 12 Uhr das Fahrrad zum Einkaufen beim REWE-Markt nutzt, wir „Plant-for-the-Planet“ einen Baum pflanzen.

 

Die Reparatur des Daches verursacht Lärm

Auf der Rückseite des St. Ingberter „Woolworth“ Kaufhauses geht es zur Zeit etwas lautstark zu. Das Dach des Gebäudes soll repariert werden. Dazu muss zunächst einmal die zentimeterdicke Schicht aus Kies abgetragen werden. Das geschieht mit Hilfe einer maschinellen Absaugvorrichtung, die den Kies über einen Schlauch vom Dach in einen Container transportiert. Für die Anwohner sind die dadurch verursachten Geräusche etwas lästig. Die Geschäftsleitung der St. Ingberter Woolworth-Filiale bitte deshalb Nachbarn um Verständnis für diese vorübergehende Lärmbelästigung.

 

 

 

Ein optimales Open-Air-Konzert

Im kulturellen Angebot der Stadt St. Ingbert spielen „Open-Air-Konzerte“ nur eine gelegentliche Rolle. Doch das könnte sich in Zukunft vielleicht ändern. Das Open-Air-Konzert mit dem französischen Sänger Marcel Adam, zu dem der Rohrbacher Reifenfachhandel Holzapfel am vergangenen Wochenende auf das firmeneigene Gelände eingeladen hatte, war ein sehr gelungener Auftakt, der alljährlich fortgeführt werden sollte. Das leicht ansteigende Wiesengelände der Firma Holzapfel, das in der Vergangenheit schon des öfteren für einen Landmarkt genutzt wurde, bietet für Open-Air-Konzerte ideale Voraussetzungen. Die Besucher müssen sich allerdings ihre eigenen Sitzgelegenheiten mitbringen. Und das taten beim Auftritt des Chansonniers und Liedermachers Marcel Adam die zahlreichen Fans, die überwiegend den reiferen Jahrgängen angehören (Foto).

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Bürgersprechstunde auf dem Marktplatz

Die Bürgerliste "Wir für St. Ingbert" und die neue Bürgerfraktion "Wir für St. Ingbert" veranstalten am kommenden Samstag, 2. August eine Bürgersprechstunde an einem eigenen Stand am Marktplatz. Mitglieder des Vereins und Vertreter der Stadtratsfraktion und des Ortsrates stehen von 7.00 - 12.00 Uhr für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Ohne großen Aufwand einen Spielplatz geschaffen

Es müssen nicht immer fünfstellige Summen aufgewandt werden, um einen Spielplatz für Kinder einzurichten. Das haben jetzt auf eindrucksvolle Weise der St. Ingberter Ortsrat, der Angelsportverein St. Ingbert und die Forstverwaltung auf einer Wiese am Wombacher Weiher bewiesen. Innerhalb weniger Wochen entstand in unmittelbarer Nähe der Fischerhütte ein Spielplatz, dessen Grundsubstanzen nur aus ein paar Baumstämmen und einigen Kubikmetern Erdreich bestehen, die allerdings so arrangiert wurden, dass sie Kinder zum Spielen, zum Turnen und zum Toben einladen. Was Kinder noch spielend beherrschen, aber Erwachsene nur mit Mühe, wurde dann bei der Einweihung des Spielplatzes demonstriert. Während die Kinder leichtfüßig über schmale Balken liefen (Foto), hatten die Erwachsenen oft große Mühe bei dieser Übung die Balance zu halten.

 

Abschlusskonzert in der Christuskirche

Schon seit Jahren lädt die St. Ingberter Konzertpianistin und Musikpädagogin Barbara Barthruff (Foto) kurz vor Beginn der Sommerferien junge Musiker im Alter zwischen acht und achtzehn Jahren zu einem privaten Workshop ein, der im Hause der Familie Barthruff stattfindet. Bei diesem Kurs, der sich in einer sehr familiären Atmosphäre abspielt, werden die jungen Musiker nicht nur an ihren jeweiligen Instrumenten geschult, sondern sie lernen auch das Zusammenspiel in einem Orchester. Zum Abschluss dieses privaten Musikkurses laden Barbara Barthruff und ihre jungen Nachwuchsmusiker zu einem Konzert ein, bei dem am vergangenen Freitag in der Christuskirche ein sehr abwechslungsreiches Procxgramm geboten wurde, das die jungen Musiker selbst zusammengestellt haben.

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