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OB Wagner nicht zu ersetzen?

„Wird die Stadt St. Ingbert aufgrund persönlicher Abneigungen von OB Wagner nicht mehr korrekt vertreten?“ fragt die CDU-Fraktionsvorsitzende im Ortsrat Irene Kaiser. Anlass ist das Schneiden der Rebstöcke im Weinberg an der Gaststätte zum Postillion. Der Radebeuler OB Wendsche war extra die weite Strecke nach St. Ingbert gekommen, um die Reben dort zeitig im Frühjahr zu schneiden. Offizielle Vertretung durch die Stadt St. Ingbert? Fehlanzeige! Der OB nahm selbst an dem Termin nicht teil. Die Frage ist: Warum hat der OB keinen offiziellen Vertreter der Stadt zu diesem Termin geschickt? Es sei in hohem Maße eine Missachtung gegenüber dem Gast aus der Partnerschaft, wenn der OB keine offizielle Vertretung durch einen Beigeordneten organisiere oder den Ortsvorsteher von St. Ingbert-Mitte zu dem Termin hinzubitte. Die „Nichtvertretung“ der Stadt sei leider kein Einzelfall, so Irene Kaiser.

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Neue Kurse bei der DJK-SG

Neuer Kursus im Yoga bei der DJK Sportgemeinschaft

Ab Montag den 20. April bietet die DJK-SG St. Ingbert wieder einen zehnteiligen Kursus "Yoga - Der Weg zur Entspannung & Energie für den Alltag" an. Die Teilnehmer sollten Yoga-Matten, Decken und warme Socken mitbringen. Trainingstermin ist jeweils montags im Clubraum in der Kirchengasse: 18.30 - 19.45 Uhr für Anfänger und 20.00 - 21.15 Uhr für Fortgeschrittene.

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Ältester St. Ingberter Mann wurde 100 Jahre alt

Foto geburtstagDem ältesten St. Ingberter Mann, Heinz-Eberhard Alex, konnte die Kreisbeauftragte für Gratulationen Sonja Redel und Ortsvorsteher Ulli Meyer zum 100. Geburtstag gratulieren. Der Jubilar feierte seinen Geburtstag vital im Kreise seiner Familie und ging nach einem kleinen Umtrunk zuhause mit vier Kindern, Enkeln und der Familie essen. Beide verwiesen darauf, dass Herr Alex ein „Hoffnungsschimmer“ für die Männer in St. Ingbert sei: Heinz-Eberhard Alex sei einer der ersten Männer, die ihren 100. Geburtstag feiern konnten, Frauen konnten war dieses Alter wesentlich häufiger vergönnt. Ortsvorsteher Ulli Meyer verwies im Scherz darauf, dass St. Ingbert für Männer ein „gutes Pflaster“ sei: Bereits 1731 konnte mit Hans Bernhard Pressmann der – laut Dr. Wolfgang Krämer - Stammvater der St. Ingberter „Pressmänner“ den 100. Geburtstag feiern. Er wurde insgesamt 107 Jahre alt.

„Nach dem letzten Pinselstrich“

Weisgerber und Weltkrieg: Kunst-Geschichte in historisierender Absicht

Vortrag von Dr. Paul Burgard,  Landesarchiv Saarbrücken auf Einladung des Ortsrates St. Ingbert-Mitte

Der Ortsrat St. Ingbert-Mitte lädt am Mittwoch, 8. April um 19 Uhr, im Rahmen der Veranstaltungen zum Weisgerber-Jahr 2015 zu einem Vortrag über Albert Weisgerber und den Ersten Weltkrieg ein. Die Veranstaltung findet im Weisgerber-Haus, Kaiserstraße 21 in 66386 St. Ingbert statt.

Albert Weisgerber starb am 10. Mai 1915 an der Westfront, als er mit seiner Kompanie Stellungen von den Engländern zurückerobern sollte. Das noch so viel versprechende Künstlerleben des Meistermalers aus St. Ingbert endete jedoch bereits zehn Monate zuvor.  Anders als viele seiner Freunde und Kollegen, die ähnlich wie er mit Zuversicht oder gar Begeisterung in den Krieg gezogen waren, weigerte sich Weisgerber standhaft, als Soldat auch nur noch einen einzigen Pinselstrich zu tun. Und das, obwohl es doch gerade die existenziellen Fragen des menschlichen Daseins waren, die Weisgerbers Kunstschaffen so offenkundig angetrieben hatten, Fragen, die in seinem Werk geradezu physisch nachvollziehbar bleiben. Während viele Maler der klassischen Moderne vom Krieg den Übergang in eine „neue Kultur“ erhofften oder (später) das erlebte Grauen in Farben und Formen zu verarbeiten suchten, wollte Weisgerber nach Beendigung seiner soldatischen Pflichten nur „einfach“ dort weitermachen, wo er im Sommer 1914 aufgehört hatte.

 

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Statische Probleme bei der Ludwigschule

IMGP9666Auf den ersten Blick sieht die 1912 eingeweihte Ludwigschule auch nach über hundert Jahren noch aus als sei sie für die Ewigkeit gebaut. Doch hinter dem fast makellosen Zustand der Aussenfassaden verbergen sich Decken, die nicht mehr den neuesten Sicherheitsbestimmungen entsprechen. Ein ähnliches Problem gab es auch kürzlich bei der Baumwollspinnerei, wo nachträglich die Decken verstärkt werden müssen. Obwohl sich die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) kürzlich klammheimlich aus St. Ingbert verabschiedet hat, hofft die Stadtverwaltung immer noch auf eine Rückkehr der Studenten. Die könnten aber nur in die Ludwigschule einziehen, wenn vorher die Baumängel beseitigt werden. Jetzt sollen zunächst die Kosten der Sanierungsmaßnahmen ermittelt werden. Der Stadtrat wird dann entscheiden, ob die denkmalgeschützte Ludwigschule wieder voll betriebsfähig wird.

 

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Eine wichtige Entscheidung für die zukünftige Stadtplanung

IMGP8978Seit der Schließung im Jahre 2001 modert das alte St. Ingberter Stadtbad vor sich hin. In den vergangenen Jahren haben mehrere Investoren Interesse für dieses Grundstück bekundet, aber wirklich „angebissen“ hat bisher noch keiner.
Bevor an dieser Stelle ein Neubau errichtet werden kann, muss zunächst einmal das alte Hallenbad abgerissen werden. Und das kostet sehr viel Geld. Man spricht von Abrisskosten in Höhe von 600 – 700.000 Euro. Für den Fall, dass ein Investor diese Abrisskosten übernimmt, zieht er sie wahrscheinlich vom Grundstückspreis ab. Nun muss das alte St. Ingberter Hallenbad in absehbarer Zeit aber in jedem Fall abgerissen werden. Findet sich kein Investor, der die Abrisskosten mit dem Kaufpreis verrechnet, dann muss die Stadt St. Ingbert den Abriss selbst finanzieren, behält aber das Grundstück in ihrem Eigentum. Das Grundstück könnte dann als Parkplatz dienen oder für die Erweiterung der Gustav-Clauss-Anlage genutzt werden, was wiederum erhebliche Kosten verursachen dürfte. Um diese hohen Kosten zu vermeiden, sucht die Stadt St. Ingbert schon seit Jahren einen Investor, der den Abriss und den Neubau finanziert.

 

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Das Jahr 2015 steht im Zeichen von Albert Weisgerber

IMGP9651Die Stadt St. Ingbert gedenkt in diesem Jahr ihres wohl berühmtesten Sohnes des Males Albert Weisgerber (Foto) (1878 – 1915), der am 10. Mai 1915 an der Westfront gefallen ist. Zahlreiche Veranstaltungen werden das ganze Jahr über an sein Leben und sein künstlerisches Werk erinnern. Das Zentrum dieser Gedenkfeiern ist das Erdgeschoss des ehemaligen Kaufhauses Sinn Leffers, das bis zum Jahresende den Namen „Albert-Weisgerber-Haus“ trägt.
Bis zum 2. Mai sind dort Arbeiten von Schülern ausgestellt, die sich mit dem Thema „Albert Weisgerber“ beschäftigt haben. Gesammelt und für diese Ausstellung zur Verfügung gestellt wurden diese Arbeiten von dem St. Ingberter Kunstpädagogen Hartmut Köhl. Ab Anfang Mai werden im Erdgeschoss des Albert-Weisgerber-Hauses Fotos zum Thema Albert Weisgerber und seine Heimatstadt St. Ingbert ausgestellt. Leider bot sich der Stadt St. Ingbert keine Möglichkeit Originalgemälde ihres berühmten Sohnes auszustellen. Das bleibt dem Saarlandmuseum vorbehalten, das 140 Originalgemälde des berühmten St. Ingberter Malers ausstellt.

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CDU Rohrbach mit dem Haushalt zufrieden

Dem 2. Bauabschnitt zum Umbau des ehemaligen ix-Marktes zum Bürgerhaus Rohrbach steht nichts mehr im Wege. Im Doppelhaushalt 2015/2016 stehen Mittel zum Ausbau des 2. Obergeschosses samt Einbau eines Aufzuges bereit. „Dies ist umso erleichternder, haben die Stadtwerke kürzlich mit dem Neubau ihres Verwaltungsgebäudes in St. Ingbert begonnen und sind damit die Tage für die Heimatfreunde Rohrbach im ehemaligen Rohrbacher Rathaus gezählt“, so der Rohrbacher CDU Vorsitzende Dr. Jörg Schuh. Der 3. Bauabschnitt, der Umbau des ehemaligen Kinosaales zum einem größeren Veranstaltungsraum, wird im kommenden Haushalt 2017/2018 realisiert, darauf hat sich die Koalition aus CDU, Familien-Partei und Grüne im Stadtrat geeinigt. Die Rohrbacher CDU Stadträte Thomas Magenreuter, Jens Ruschmaritsch und Jeremy Wendel werden sich dafür einsetzen, dass die Umsetzung des Gesamtprojektes in dieser Legislaturperiode endlich zum Abschluss kommt.

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Mehr als 1,2 Millionen Euro für die Feuerwehr

Frank-Breinig aktuell hellerCDU stellt Fakten zur Finanzierung der Feuerwehr klar

Trotz der schwierigen Haushaltslage ist es der CDU und ihren Partnern gelungen, mehr als 1,2 Millionen Euro für die Feuerwehr bereitzustellen. „Daher sind die aktuellen Unterstellungen des Oberbürgermeisters, der mit großer Mehrheit im Stadtrat gefasste Beschluss gefährde die Sicherheit in St. Ingbert, sachlich falsch. Bis heute hat OB Wagner keine Belege vorgebracht, die seine Behauptung untermauern“, so Frank Breinig (Foto), der politische Geschäftsführer der CDU-Stadtratsfraktion. Vermutlich will Wagner mit seinen haltlosen Behauptungen von seiner eigenen Erfolglosigkeit nach fast drei Jahren im Amt des Oberbürgermeisters ablenken. „Viel mehr als Streithanselei hat er ja bislang nicht zustande gebracht“, so Frank Breinig.

 

 

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Oberbürgermeister diskreditiert Bemühungen zur Attraktivitätssteigerung der Innenstadtachse

 Oberbürgermeister Hans Wagner behauptet in den sozialen Netzwerken als auch in der Presse, die Koalition aus CDU , Familienpartei und Grünen würde mit dem Doppelhaushalt 2015-2016 eine halbe Million im Stadtpark versenken wollen. Damit diskreditiert er die Bemühungen, entlang der Innenstadtachse die Attraktivität zu steigern und stösst allen vor den Kopf, die dies seit Jahren fordern. Angefangen von der Kaufmannschaft, über den Verein für Handel und Gewerbe, die Stadtmarketing GmbH sowie Wirtschaftsförderung der Stadt, den Ortsrat - Mitte und nicht zuletzt die Bürger und Anwohner. Die Grünen als auch CDU und Familienpartei haben in den Doppelhaushalt gemeinsam wesentliche Investitionen für die Attraktivitätssteigerung der Innenstadtachse/ Rohrbachachse eingestellt.

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OB Wagner: „Sicherheit und Bildung sind meine Prioritäten“

Nach wie vor sorgt die Änderungsliste zum Haushalt 2015/16 der großen Koalition aus CDU, Familienpartei und Grüne für großen Unmut bei vielen Bürgern aber auch bei Oberbürgermeister Hans Wagner, der keinerlei Verständnis für die Anschuldigungen gegen ihn in der SZ vom 26.03.15 aufbringen kann. Nicht er als Oberbürgermeister, sondern die Mitglieder der 3er Koalition stoßen durch ihre verfehlten Haushaltskürzungen alle vor den Kopf.

 

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